Mississippi – unterschätztes Südstaatenjuwel

Rad-Dampfer im Mississippi vor New Orleans

Raddampfer im Mississippi vor New Orleans

Der Bundesstaat Mississippi im Südosten der USA mag auf den ersten Blick nicht das Reiseziel schlechthin sein. Weitreichende Wälder und große Anbauflächen für Mais, Reis, Soja und Baumwolle bestimmen die Landschaft des Magnolia State.

Doch wer die Klischees des „Alten Süden“ einmal hautnah erleben möchte, der ist in Mississippi genau richtig. Das schwülwarme Klima verlangsamt das Leben, man trifft sich auf den Front Porches zu einem kleinen Tratsch mit Nachbarn und Freunden oder in den lauschigen Gärten auf ein herzhaftes BBQ.

Auf einer Fahrt entlang des mächtigen Mississippi auf der Great River Road kommt man an wunderbaren Orten vorbei. Clarksdale ist zum Beispiel einen Stop wert, ein Mekka für Freunde der Blues-Musik. Informationen zu dieser emotionalen Musik gibt es im Delta Blues Museum im Historic Blues District, besser bekannt als Blues Alley. Und um die Musik live zu erleben kann man einen Besuch im Ground Zero Blues Club anschließen, der u.a. von dem bekannten Schauspieler Morgan Freeman betrieben wird. Clarksdale ist nicht nur der Geburtsort des Blues, sondern auch von Musikgrößen wie John Lee Hooker und Muddy Waters. Nicht zu vergessen ein Fotostop an der berühmten Kreuzung „Crossroads“, an der Gitarrist Robert Johnson seine Seele dem Teufel verkauft haben soll.

Weiter im Süden liegt Vicksburg, das für zwei Dinge bekannt ist. Zum einen war es der Austragungsort einer der wichtigsten Schlachten des amerikanischen Bürgerkriegs. Das weitläufige Schlachtfeld (Besichtigung erfolgt mit dem Auto), das Museum der U.S.S. Cairo und der Vicksburg National Cemetery bieten einen umfassenden Einblick in diese – für den Süden lange Zeit – traumatische Zeit. Zum anderen hat aus der kleinen Stadt am Mississippi ein Kultgetränk seinen weltweiten Siegeszug angetreten. Joseph Biedenharn füllte hier im Jahr 1894 die ersten Flaschen Coca-Cola ab. Ein kleines Museum voller Memorabilia erinnert an diesen Umstand.

Weiter geht es Richtung Süden nach Natchez, das mit über 500 Antebellum-Häusern die einstige Schönheit und den Reichtum des „Alten Südens“ bewahrt hat. Besucht man den Ort zur Natchez Pilgrimage (jeweils vier Wochen im Frühjahr und im Herbst), hat man die Möglichkeit auch im Privatbesitz befindliche Häuser zu besichtigen. Highlights sind sicher das heute als B&B genutzte Dunleiht mit seiner umlaufenden Süulenveranda, Magnolia Hall mit der an die Antike angelehnten Fassade, das achteckige Longwood House und das über dem Mississippi thronende Rosalie Mansion. In der Grand Village of the Natchez Indians bekommt man einen lehrreichen Einblick in das Leben und die Kultur der indianischen Ureinwohner dieser Region.

Wahre Elvis-Fans machen sich auf den Weg von Memphis nach Tupelo, dem Geburtsort des King of Rock´n´Roll, Elvis Presley. Das bescheidene Haus ist zu besichtigen, ein Museum ist angegliedert. Und wenn man schon mal vor Ort ist, kann man auch das Tupelo Automobile Museum besuchen.

Auch die Hauptstadt Jackson hat einiges zu bieten. Neben historischen Gebäuden wie dem State Capitol oder dem Governor´s Mansion bietet die Stadt auch einige interessante Museen. Für einen entspannten Spaziergang gibt es wohl keinen besseren Ort als die wunderschön angelegten Mynelle Gardens. Für ein noch intensiveres Naturerlebnis empfiehlt sich eine Fahrt zum Cypress Swamp Trail nahe Jackson. Auf erhöhten Pfählen führt ein Holzsteg durch das sumpfige Gelände – vorbei an Alligatoren, Schildkröten und allerlei Vogelarten. Besonders schön ist die Landschaft im Herbst, wenn die Bäume ihr farbenfrohes Blätterkleid tragen. Der Cypress Swamp lässt sich von Jackson aus über den Natchez Trace, einen ehemaligen Indianerpfad, erreichen. Dieser führt auf einer landschaftlich schön gelegenen Strecke bis nach Nashville, Tennesee – eine Route die sich lohnt, auch wenn man den Staat Mississippi nur zur Durchreise nutzt.

Key West – Florida

Typische Architektur von Key West

Typische Architektur von Key West

Die kleine Insel mit der südlichsten Stadt der USA war und ist ein Sehnsuchtsort für Künstler und Touristen aus aller Welt. Vieleicht ist es die warme Sonne Floridas, vielleicht die traumhaften Strände oder auch das entschleunigte Leben – hier kommt man gerne wieder her.

Das touristische Herz der Oldtown schlägt in der Duval Street. Die Strasse ist gesäumt von Läden, Restaurants und Bars, darunter dem bereits von Hemingway besuchten Sloppy Joe´s. Doch auch wunderschöne pastellfarbene Holzhäuser im Stil der „gingerbread architecture“ liegen an der Duval.

Am Abend strömen Hunderte zum Mallory Square, um die „Sunset Celebration“ nicht zu versäumen, den einzigartige Sonnenuntergang über dem Golf von Mexiko. Neben dem Naturschauspiel sorgen Strassenkünstler, Musiker, Händler und Essenstände für Unterhaltung.

Ganz in der Nähe des Mallory Aquare befindet sich das Shipwreck Treasure Museum, das an die Zeit erinnert, in der sich die Bewohner von Key West ihren Lebensunterhalt als Strandräuber sicherten. Vom Aussichtsturm hat man einen wunderbaren Blick über die Altstadt. Echte Schätze kann man im Mel Fisher Maritim Heritage Museum bewundern. Der Tauchpionier hob kostbarste Funde aus der bereits 1622 vor Key West gesunkenen spanischen Galeone „Senora Nuestra de Atocha“. Im liebevoll restaurierten Audubon House kann man zahlreiche Zeichnungen und Stiche des Künstlers John James Audubon zu seinem populären Werk „Birds of America“ sehen. Der Garten hinter dem Haus beherbergt zahlreiche tropische Pflanzen.

Zum Atlantik hin finden sich die militärischen Bollwerke, die dem Schutz Floridas in Zeiten des Bürgerkriegs dienten. Fort Zachary Taylor ist heute ein Historic State Park und lädt mit Picknickplätzen, Stränden und Spazierwegen zum Erholen ein. Der weiter östlich gelegene West Martello Tower hat seinen trutzigen Charakter gegen den Charme eines verzauberten Gartenparadieses eingetauscht. Direkt davor kann man an Higgs Beach einen perfekten Strandtag einlegen.

Kein Besuch auf Key West ist perfekt ohne einen Fotostop am „Southernmost Point“, der durch eine rot, schwarz und gelb gestrichene Boje markiert wird. Oder auch einen Besuch im Anwesen des Schriftstellers Ernest Hemingway. 9 Jahre lebte er hier in seinem Haus im spanischen Kolonialstil. Welterfolge wie „Wem die Stunde schlägt“ entstanden in der inspirierenden Umgebung seines wunderbaren tropischen Gartens.

 

Navigation vor Ort

Reisenden mit Mietwagen sei ein Auto mit Navi empfohlen. Günstiger als teure eingebaute Navigation durch die USA nutzen immer mehr Touristen die mitgeführten Smartphones, iPhones und iPads zur Navigation inklusive Telefonie nach Europa und WhatsApp-Verbindung zu Freunden und Familie. Da Roaming unverändert sehr teuer ist, gibt es USA SIM-Prepaid-Karten mit Prepaid-Tarifen auch für Urlauber.

 

Nach einer knapp dreistündigen Fahrt mit dem Katamaran erreicht man Fort Jefferson auf Garden Key, einer der sieben Koralleninseln des Dry Tortuga National Park. Nach einem Besuch der sechseckigen Festung kann man den Rest des Tages bei Baden, Tauchen oder Schnorcheln im krisallklaren Wasser rund um das kleine Eiland verbringen.

 

Nationalparks in den USA

Grand Prismatic Spring, Yellowstone National Park, Wyoming

Grand Prismatic Spring, Yellowstone National Park, Wyoming

Jeder der mit dem Auto durch die USA fährt hat zumindest einen von ihnen schon besucht: die zahlreichen und vielfältigen Nationalparks der USA. Man kann sich mehrere Tage in den Parks aufhalten, denn überall gibt es Camping- bzw. Zeltplätze. Die Parkverwaltungen halten Kartenmaterial bereit, führen aber auch lehrreiche Exkursionen mit interessierten Besuchern durch.

Der bekannteste und meistbesuchte National Park dürfte der Grand Canyon im Bundesstaat Arizona sein. Bereits bei einem Tagesausflug, der zu Land oder fliegend erfolgen kann, erschließt sich die beeindruckend imposante Größe des Canyons. Abenteuerlustige können sich auf den steilen Weg hinunter zum Colorado River begeben oder auch eine Wildwasserfahrt auf dem Fluß unternehmen – zwei Möglichkeiten eine völlig neue Perspektive dieses Naturwunders zu erleben.

Nicht minder schöne Landschaften, aber weitaus weniger Touristen lassen auch Parks wie Canyonlands oder Bryce Canyon, beide in Utah gelegen, zu einem lohnenden Ziel werden. Die Landschaft ist abwechslungsreicher mit Canyons, Hochplateaus, bizarren Felsformationen wie den „Needles“ und „Arches“ . Sonne und Wolken zaubern im Laufe des Tages immer wieder neue Farben auf die Felsen– besonders beeindruckend im Bryce Canyon zur Dämmerung (morgens und abends). Eine Vielfalt an kleineren und größeren Steinbögen findet man im Arches Nationalpark.
Jeder kann einen dieser Bögen aus der Nähe sehen, denn zahlreiche kürzere und längere Wanderwege wurden hier angelegt. Wer gerne wandert und trittsicher ist, dem sei der Zion Nationalpark, ebenfalls in Utah, ans Herz gelegt. Die Schönheit der rötlich schimmernden Canyons erschließt sich am Besten von Angels Landing. Der Weg dorthin ist leider nicht ganz einfach, der Ausblick belohnt aber für alle Mühen.

Einzigartige Landschaften, wie man sie nur in den USA findet, bietet auch das Death Valley in Kalifornien. Ausgestattet mit genügend Wasser ist der Besuch dieses Hitzepols der Welt ein eindrückliches Erlebnis. Vom Badwater Basin über die Hänge der Mesquite Dunes bis zu der spektakulären Aussicht von Zabriskie Point – auch die Hitze schafft eine sehenswerte Vielfalt an Landschaften. Wie aus einer anderen Welt wirkt auch das in Arizona gelegene Monument Valley, das durch zahlreiche Western weltberühmt ist. Auf staubigen Pisten geht es zu den berühmtesten Felsformationen, die sich in der Abendsonne rotglühend präsentieren.

Im Gegensatz zu all diesen Parks bietet der Yosemite Nationalpark in Kalifornien ein traumhaft schönes Tal mit blühenden Almwiesen, tiefgrünen Wäldern, imposanten Bergen und riesigen Wasserfällen. Diese Idylle muss man sich zur Hauptsaison allerdings mit vielen anderen teilen. Ruhiger geht es im benachbarten Sequoia Nationalpark zu, der für seine uralten Riesen-Mammutbäume berühmt ist. Und um Bisons, Grizzlies und Wölfe in freier Wildbahn zu erleben, führt kein Weg an dem berühmten Yellowstone Nationalpark vorbei. An den bewaldeten Hängen der Rocky Mountains im Bundesstaat Wyoming gelegen, bietet der bereits 1872 gegründete Park nicht nur ein Refugium für unzählige Tier-und Pflanzenarten, sondern bietet wegen des unter der Oberfläche schlummernden Yellowstone-Vulkans auch eine faszinierned Fülle an Geysiren und Schlammtöpfen.

Der Park ist ganzjährig geöffnet, wobei außerhalb der Hauptsaison die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants etc. sehr eingeschränkt ist.
Nicht minder grün, aber sehr sumpfig präsentieren sich die Everglades an der Südspitze Floridas. Endlos erscheinende Wasserflächen mit hohem Sägeggras, aber auch tropisch dichte Wälder auf kleinen Inseln sind der Lebensraum des Alligators, aber auch zahlloser Vogelarten. Wer im Gebiet um Fort Lauderdale und Miami Urlaub macht darf sich eine Bootstour nicht entgehen lassen – man kann sich auch mit dem Hausboot alleine auf große Fahrt begeben.

Floridas Historic Coast

Strände Floridas - the Historic Coast

Strände Floridas – the Historic Coast

Was die Keys für den Süden Floridas sind, das ist die Historic Coast für den Nordosten des Sunshine-State. Auf dem A1A Scenic Coastal Byway kann man ganz entspannt durch schöne Küstenlandschaft und die Geschichte Floridas cruisen.
Ausgangspunkt im Norden ist Ponte Vedra, berühmt für seine noblen Sportanlagen. Unter der warmen Sonne des Südens finden sich hier exklusive Golfplätze und Tenniscourts. Die Stadt ist beliebter Altersruhesitz für betuchtere Senioren, die Geschäfte und Restaurants sind alle ein wenig exkusiver.

Eine knappe Autostunde weiter südlich liegt St. Augustine, der älteste, durchgehend besiedelte Ort der USA. Die Idylle dieses malerischen Küstenstädtchens, das bereits im Jahr 1565 gegründet wurde, lädt länger zum Verweilen ein. Geschichte wird lebendig bei einer Führung durch das Castillo de San Marcos, das aus coquina, einem weiche Muschelsandstein erbaut wurde. Oder wie wäre ein Spaziergang zur jahrhundertealten Mission Nombre de Dios? Oder ein Abstecher zum Old Wooden School House? Und überwindet man sich die 219 Stufen des St. Augustine Lighthouse zu erklimmen, wird man mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Wer sich nach einem Bummel stärken möchte, der hat die Qual der Wahl, denn die hiesige Küche vereint Einflüsse aus Europa, Spanien, Mexiko und der Südstaaten. Frische Fische und Meeresfrüchte, Clam Chowder, Ceviche, daneben aber auch deftiges BBQ oder die nur in Florida erhältlichen Gator Tails – der Gaumen darf sich auf tolle Genüsse freuen. Zum Entspannen, Sonnenbaden und Schlendern lädt der St.Augustine Beach und der benachbarte Vilano Beach ein.

Weiter geht es vorbei an unberührter Küste mit hohen Dünen, auf denen sich Wildblumen und Seegras unter der Brise des Atlantiks beugen. Der nächste Stop ist Washington Oaks Gardens State Park, einer der schönsten Parks Floridas, eingebettet zwischen Matanzas River und dem Atlantik. Hier kann man auf gepflegten Wander- und Fahrradwegen eine Fülle der Natur durchstreichen – angefangen bei urwaldähnlichem Baumbestand vorbei an exotischer Blumenvielfalt bis hin zu den einzigartigen coquina-Felsen der Küste.

Fährt man weiter bis nach Daytona kann man noch einige Zwischenstopps einlegen. So z.B. mit Kindern im Marineland Dolphine Adventure in Palm Coast, wo man den freundlichen Tieren ganz nahe kommen darf. Oder am Flagler Beach Pier, der auf krummen Holzbeinen weit ins Meer hinausragt. Ein Ort den Angler, Surfer und immer wieder auch Delfine gerne aufsuchen. Aber auch in Ormond Beach, das sich der steinreiche John D. Rockefeller als Winterdomizil auserkoren hatte.
Sein Wohnhaus, „The Casements“ hat die Zeit überdauert und kann heute mit den angrenzenden Gärten besichtigt werden.

Daytona Beach

Daytona Beach Florida

Daytona Beach Florida

Das rund 80 km nordöstlich von Orlando gelegene Daytona Beach ist für zwei Dinge weltberühmt – seinen Strand und Motorsport. Es verwundert daher nicht, das man auf dem 37 km langen Sandstrand in gemässigtem Tempo mit dem Auto oder Motorrad „cruisen“ darf. Die 5 $ Gebühr sind gut investiert, denn dieses Erlebnis sucht seinesgleichen. Bei gutem Wetter tummeln sich am Strand natürlich auch Surfer, Kite-Surfer und Sonnenhungrige. Am Daytona Pier and Boardwalk sorgen Verkaufsstände, eine Achterbahn und andere Fahrgeschäfte für Unterhaltung.

Das legendäre Autorennen Daytona 500 fand in seinen Anfängen auf einem Oval am Strand statt. Anfang der 60er Jahre zog die Veranstaltung um in den neugebauten Daytona International Speedway, mittlerweile Austragungsort nicht nur des berühmten NASCAR-Sprintrennens, sondern auch der 24-Stunden von Daytona und des Daytona 200, einer Rennveranstaltung für Superbikes. Und wer statt nur zuzusehen selbst auf den Racetrack möchte – kein Problem: als Beifahrer eines erfahrenen NASCAR-Piloten geht es raus auf den Asphalt.

Daneben ist die Stadt mehrmals im Jahr beliebter Treffpunkt für Biker. Anfang März findet mit der Bike Week eines der bedeutensten Harley Davidson Treffen statt. Shows, Rennen, Konzerte und viele andere Events – die Woche lässt sich mit allem füllen, was das Bikerherz begehrt. Im Oktober trifft man sich beim 4-tägigen Biketoberfest, einen Gelegenheit die sich Jahr für Jahr mehr als 100.000 Biker nicht entgehen lassen. Autofans kommen im März und am Thanksgiving-Wochenende beim Daytona Turkey Run auf ihre Kosten – die größte Autoshow und Tauschbörse der USA. Wer auf amerikanische Oldtimer steht, ist hier genau richtig. Und wer statt nur zuzusehen selbst auf den Racetrack möchte – kein Problem: als Beifahrer eines erfahrenen NASCAR-Piloten geht es raus auf den Asphalt. Sightseeing und Liebe zum Auto kann man bei einem gemütlichen Ausflug über den Ormond Scenic Loop and Trail vereinen.

Die nur knappe 30 Meilen lange Route führt einen durch die unterschiedlichsten Landschaften: Alleen mit der typischen Virgina-Eiche, Creeks und Wasserläufe, aber auch Strand und Dünen am Atlantik. Mit einem gut gefüllten Picknickkorb der ideale Tagesausflug! Keine Autostunde von Daytona entfernt liegt ein kleines Naturjuwel Floridas, der Blue Spring State Park. Gerade in den kühleren Monaten tummeln sich im kristallklaren Wasser der Quelle gerne Seekühe. Daneben kann hier man Kanufahren, Schnorcheln oder Höhlentauchen. Auch der DeLeon Springs State Park ist einen Besuch wert. Man kann schwimmen, angeln, spazierengehen, mit dem Kanu fahren oder sich einer interessanten Bootstour anschließen. Auf jeden Fall sollte man die Zeit finden eine Pause bei den berühmten Pancakes des Old Spanish Sugar Mill Griddle House einzulegen.

Reisenden mit Mietwagen sei ein MIetwagen mit Navi empfohlen. Günstiger als teure eingebaute Navigation durch die USA nutzen immer mehr Touristen die mitgeführten Smartphones, iPhones und iPads zur Navigation inklusive Telefonie nach Europa und WhatsApp-Verbindung zu Freunden und Familie. Da Roaming unverändert sehr teuer ist, gibt es amerikanische SIM-Karten mit Prepaid-Tarifen auch für Urlauber.

Die Vielfalt Kaliforniens

Willkommen im Napa Valley

Willkommen im Napa Valley

Der drittgrößte Staat der USA ist nicht nur ein lohnendes, sondern auch ein abwechslungreiches Urlaubsziel – in Kalifornien findet sich für jeden das passende Fleckchen.

Badeurlauber, Familien und Surfer zieht es meist nach Southern California. In Los Angeles hat man nahezu alles was das Herz begehrt in einer Stadt vereint – Sightseeing, Entertainment und Traumstrände. Kein Besuch der berühmten Metropole ist komplett ohne einen Besuch des Walk of Fame oder der Universal Studios. Für Kinder ist ein Besuch im Disneyland Resort Anaheim oder den Six-Flags-Adventure-Parcs ganz sicher ein unvergessliches Vergnügen. Entspannen kann man an den wunderbaren Stränden L.A.´s aber auch an den unzähligen Stränden die sich am Highway No.1 bis nach San Diego aneinanderreihen. Einen Abstecher wert ist das bezaubernde Santa Barbara mit seinem spanisch-mexikanisch geprägten Stadtbild.

Das Wetter lädt in San Francisco nicht unbedingt zum Baden ein, doch das pulsierende Leben lockt zahllose Touristen Jahr für Jahr in die Bay Area. Eine Fahrt mit der Cable Car, die berühmten Kurven der Lombard Street, Fisherman´s Wharf, die Golden Gate Bridge, Alcatraz oder Chinatown… die Stadt ist reich gesegnet mit Highlights die es zu entdecken gilt. Für Alt und Jung ein Vergnügen ist ein Besuch des Santa Cruz Boardwalk mit seiner aus dem Jahr 1924 stammenden Attraktion „Giant Dipper“, die trotz ihres Alters immer noch für vergnügtes Kreischen bei den Fahrgästen sorgt..Harmlose Familienunterhaltung und zahlreiche Fahrgeschäfte für die Kleinsten findet man in Gilroy Gardens aber auch in Children´s Fairyland im rasch erreichbaren Oakland.

Doch wenden wir uns nun ab von den Ballungsräumen. Der Golden State ist auch reich gesegnet mit Naturparks – von der Wüste bis zum Mammutbaum ist alles vetreten. Dem Joshua Tree NP verleihen knorzige Yuccagewächse und karge, kantige Felsformationen eine einzigartige herbe Schönheit. Zu einem der faszinierendsten Erlebnisse gehört sicher ein Besuch des Death Valley mit seinen bizarren, von der Hitze und Dürre geformten Landschaften oder auch der Mojavewüste. Nur wenige Autostunden weiter westlich kann man in der gebirgigen Landschaft mit blühenden Wiesen und dichten Wäldern des Sequoia National Forest die Größe und Schönheit der Riesenmammutbäume bewundern. Der bekannteste davon ist der „General Sherman Tree“ dessen Alter sich auf fast 2500 Jahre beläuft! Die Landschaft des Sequoia Forest geht in die des Yosemite NP über, einem der bekanntesten und daher (leider) auch von Besuchern nahezu überrannten Nationalparks der USA. Doch die traumhafte Schönheit des Yosemite Valley, eingebettet zwischen den Gipfeln des El Capitan und des Half Dome, sowie die imposanten Wasserfälle muss man einfach gesehen haben. Echte Naturliebhaber kommen besonders im nördlichen Shasta Cascade auf ihre Kosten – kaum Menschen aber unberührte Natur, die alles beinhaltet: Vulkane, Wälder, Schluchten, weite Täler und stille Seen.

Und wer den Zauber der Natur mit Genuss verbinden möchte, der kommt in den beiden weltbekannten Weintälern Kaliforniens voll auf seine Kosten. Im Sonoma und Napa Valley bewegt man sich zwischen riesigen Anbauflächen, die sich über die sanften Hügel erstrecken. Dazwischen liegen die pttoresken Städtchen und die teils mediterran anmutenden Weingüter, die mit fachkundigen Führungen und dem einen oder anderen hervorragenden Tröpfchen ihre Besucher verwöhnen.

Amerika entdecken – auf etwas anderen Wegen

voiture vintageSo vielfältig das Land, so vielfältig sind auch die Reisemöglichkeiten. Hier nur einige Anregungen wie man das Land der unbegrenzten Möglichkeiten für sich ganz individuell entdecken kann.

Bewegt man sich abseits der großen Städte und plant auch Übernachtungen in den großen Naturparks wie Yosemite oder Yellowstone, ist ein Camper sicherlich die beste Wahl. In den eigenen – geliehenen – vier Wänden kann man sich auch freier bewegen, da man keine Reservierungen einhalten muss. Auf den meisten Campingplätzen gilt allerdings „first come, first serve“, was in der Hauptsaison besonders zu beachten ist, da die Stellplatzkontingente schnell vergeben sind.

Wer Lust auf eine echtes Highway-Abenteuer hat und in seiner Reiseplanung ein wenig flexibel ist, der kann als Begleiter auf einem echten Truck mitfahren. Der Frachtauftrag bestimmt wo es hingeht und mit einem Trucker als Fahrer, der dieses Geschäft schon jahrelang betreibt, wird es bestimmt nicht langweilig. Man schläft mit an Bord des Trucks und nimmt seine Mahlzeiten in den diversen Truckstops entlang der Reiseroute ein.

Wer seinen Roadtrip zu einem besonderen Erlebnis machen möchte, sollte in einem Oldtimer die traumhaften Küstenstrassen Kaliforniens oder auch die Route 66 unsicher machen. Während vor einigen Jahren der Verleih von Classic Cars noch im Dornröschenschlaf lag finden sich heute immer mehr Anbieter – das Angebot reicht von mehrstündigen Ausflügen auf landschaftlich reizvollen Strassen bis zu durchgeplanten Reisen durch die ganzen USA. Entschließt man sich spontan zu einem Nostalgie-Trip, kann man auch das Prinzip „kaufen – fahren-verkaufen“ anwenden.

Gemütlich zurücklehnen und sanft durch die verschiedensten Landschaften gleiten – Bahnfans sind in Amerika in ihrem Paradies angekommen. Amtrak bietet verschiedenste Routen durch dieses vielfältige und riesige Land. So gibt es Züge entlang der Küsten, die die wichtigsten Metropolen miteinander verbinden – so der Coast Starlight an der Westküste zwischen Seattle und Los Angeles oder als Pendant dazu der Silver Service an der Ostküste, zwischen Boston und Miami. Daneben gibt es natürlich auch Verbindungen quer durch das Land. Man muss nur Zeit mitbringen, denn während man mit dem Flugzeug nur wenige Stunden braucht, kann sich einen Zugfahrt durchaus über mehrere Tage erstrecken.

Daneben gibt es noch kleine Teilstrecken, die meist noch auf die ersten Tage der Eisenbahn zurückgehen und durch landschaftlich und geschichtlich interessante Gebiet führen. So z. B. hoch im Norden die White Pass & Yukon Route, die während des Goldrausches am Klondike entstand. Oder die Narrow Gauge Railroad in Colorado. Man sollte schwindelfrei sein wenn man sich hier auf die Fahrt mit der Dampflokomotive einlässt, schmiegen sich die Geleise doch an steil abfallende Feldwände. Oder wie wäre es mit einer Zugfahrt mit Übernachtung zum Grand Canyon?

Sehr beliebt bei Touristen aus aller Welt sind die Motorradreisen durch die USA – Easy Rider Feeling inklusive. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter, deren Angebot nahezu alle Facetten abdeckt. Ob Seattle, Las Vegas oder die Keys, ob auf der Route 66 oder im Wilden Westen, ob rund um den Yellowstone National Park oder durch die BBQ und Bluegrass-Staaten Kentucky und Tennessee – mit einem erfahrenen Guide oder alleine – ein solcher Roadtrip ist eine der schönsten Erlebnisse im Leben.

Um unterwegs mobil zu navigieren, kann man sich die mit 10-15 $ pro Tag vom Autovermieter sehr teuer vermieteten Navis mit US-Karte sparen und einfach das eigene Smartphone mit einer amerikanischen Prepaid-SIM-Karte nutzen. Gleichzeitig spart man sich teure Telefongebühren und hat eine Flatrate nach Europa dabei auf Wunsch (hier USA SIM-Karten).

Gute Fahrt…

Washington D.C. – eine amerikanische Stadt mit vielen Facetten

Lincoln Memorial statue of Abraham Lincoln

Lincoln Memorial statue of Abraham Lincoln

Beim Wort Washington D.C. denkt wohl jeder zuerst an Capitol, Weißes Haus und Pentagon. Doch Washington ist viel mehr als das politische Herz Amerikas – es ist eine charmante Stadt und ein mehr als lohnendes Reiseziel.

Herzstück der Stadt ist die National Mall zwischen Capitol und Washington Monument. Am Rand der weitläufigen Parkanlage liegen die berühmten Museen Smithonian, National Air and Space Museum und die National Gallery of Art mit ihren beeindruckenden Fassaden. Am Besten von der Spitze des Washington Monument öffnet sich der Blick auf die zwei wichtigsten politischen Gebäude der USA: das Capitol und das Weiße Haus. Im weiterführenden Park hinter dem 169 m hohen Denkmal für den ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten befinden sich zahlreiche Memorials.

Am bekanntesten ist sicher das gewaltige Lincoln Memorial, das über dem Reflecting Pool thront. Doch auch dem Gründervater George Mason, den Präsidenten Thomas Jefferson und Franklin D. Roosevelt sowie dem Bürgerrechtler Martin Luther King wurden an den Ufern des Tidal Basin Ehrendenkmäler errichtet. Eine Tretboottour auf dem Tidal Basin eröffnet einem wunderschöne Perspektiven, gerade wenn im Frühjahr hunderte von Kirschbäumen in prachtvoller Blüte stehen.

Rund um die Verbindungsstrasse zwischen Weißem Haus und Capitol – der Pennsylvania Avenue – befindet sich Old Downtown. Hier finden sich neben Geschäften, Bars und gehobenen Wohnhäusern auch sehens- und fotografierwerte Häuser älteren Datums. Mit seiner roten Fassade sticht zum Beispiel das Gebäude an der Ecke zur 7th heraus. Pompös auch die Old Post Office an der Pennsylvania Avenue mit dem markanten Uhrturm. Es ist das dritthöchste Gebäude in Washington und man hat einen tollen Ausblick über die Stadt, in der es dank einer Verordnung von 1910 keine Wolkenkratzer gibt. Historisch bedeutsam ist das Ford`s Theater, in der Abraham Lincoln erschossen wurde, aber auch das Haus gegenüber, in dem er letztendlich verstarb. Einfach nur zum Entspannen oder für eine Pause lohnt ein Abstecher nach China Town, das man am Besten durch den imposanten „Friendship Archway“ betritt.

Das älteste Stadtviertel Washingtons ist Georgetown, das sich am Ufer des Potomac befindet. Die das Bild des Viertels prägenden eleganten Stadthäuser sind zum größten Teil denkmalgeschützt.

Zu den Highlights zählt das 1765 errichtete Old Stone House sowie die liebevoll restaurierte Markthalle. Und bei schönem Wetter sollte man eine Fahrt auf dem Chesapeake and Ohio Canal unternehmen – während man an alten Schleusen und zauberhaften Landschaften vorbeischippert wird die Vergangenheit lebendig.

New York – eine Traumkulisse

New York City - Brooklyn Bridge

New York City – Brooklyn Bridge

Viele Plätze in New York scheinen einem bereits beim ersten Besuch dieser quirligen Ostküstenmetrople vetraut – aus großen und berühmten Hollywood-Filmen!
Der Spitzenreiter unter den Drehorten im Big Apple ist der Central Park. Fimfans sollten sich vielleicht einer geführten Walking-Tour durch den Park anschließen. Aber auch bei einem Spaziergang auf eigene Faust hat man so manches cineastische Deja-Vu, etwa bei Bethesda Terrace (Stuart Little, Hair, Tage wie dieser …), dem Boathouse Cafe, Naumburg Bandshell (Frühstück bei Tiffanys) oder auf der Bow Bridge (Highlander).
Auch einige Gebäude New Yorks dienen immer wieder als Hintergrund oder Drehort. Allen voran das Empire State Building, das Romantikern aus dem Klassiker „Schlaflos in Seattle“ bekannt sein dürfte. Und King Kong wählte das einstmals höchste Gebäude der Welt als Klettergerüst.
Im Flatiron Building – wohl jedem aufgrund seines ungewöhnlichen keilförmigen Grundrisses bekannt – befindet sich die Redaktion des Daily Bugle in den neueren Spidermanverfilmungen. Auf der Jagd nach „Godzilla“ wird das Gebäude im gleichnamigen Film zerstört.
Unter den Hotels rangiert das Waldorf Astoria als beliebter Drehort ganz weit oben. Die beeindruckende Art-Deco-Fassade kommt einem sicherlich bekannt vor. Es war die Residenz für den König aus „Der Prinz aus Zamunda“ und war der Schauplatz für die romantischen Wirrungen in den Komödien „Manhattan Love Story“ oder „Ein Chef zum Verlieben“. Es gaben sich aber auch der Hochstapler Frank Abagnale in „Catch me if you can“ und Michael Corleone in „Der Pate 3“ hier ein Stelldichein.
Nicht minder berühmt ist das Luxushotel The Plaza, von dessen feudalem Inneren wir durch den Hitchcock-Klassiker „Der unsichtbare Dritte“ und den Weihnachtshit „Kevin allein in New York“ einen Eindruck haben. Eine würdige Kulisse für den „Grossen Gatsby“, der schon im Roman von F. Scott Fitzgerald in dieser noblen Herberge logierte.
Auf einem Movie-Spaziergang durch New York sollte man aber auch die Brücken und Fähren nicht vergessen. Die Brooklyn Bridge taucht wohl am häufigsten auf Zelluloid auf – ob im Vorspann zu diversen Serien aber auch in zahlreichen Filmen Woody Allens, der romantischen Komödie „Kate and Leopold“ oder dem oscarprämierten Sreifen „Mondsüchtig“. Und on man nun ein Filmfan ist oder nicht – ein Blick von der „Sehnsuchtsbrücke“ auf Manhattan krönt jeden New York Besuch.

Wer den Überblick in den Strassenschluchten New Yorks nicht verlieren möchte, kann einfach mit dem Smartphone und Maps navigieren oder Veranstaltungs-Tipps per lokaler APP bemühen. Hierbei helfen USA SIM-Karten mit denen Reisende ohne Roamingkosten telefonieren und im Internet surfen wie zuhause.

Grand Canyon – ein Abenteuer, das lohnt für jede USA Reise

The View Campground, Monument Valley

The View Campground

Der Grand Canyon sollte bei keiner Süd Westen Tour fehlen. Zwar ist das South Rim, der südliche Rand, touristisch sehr stark überlaufen und man muss sich die Aussicht mit vielen anderen teilen, so erhält man trotzdem wundervolle Einblicke.

Im Südwesten bietet sich für eine Tour der “Grand Circle” an, eine Region in Arizona, New Mexico, Colorado, Utah und Nevada, in der viele Nationalparks zu finden sind u.a. Arches, Grand Canyon und Mesa Verde.

Wer die Schönheit von Umgebung und Landschaft hautnah erleben will, sollte sie im Wohnmobil erkunden.

Die Fahrt entpuppt sich als landschaftlich wenig reizvoll. Man fährt durch Ödland und vielen heruntergekommenen Indianersiedlungen, kein Scenic By Way oder ähnlich abwechslungsrecihe Strecken, erst am Tor zum Grand Canyon National Park wird es wieder interessanter. Dreißig Meilen vor dem Visitor Center passieren wir den Eingang des Parks.

Lohnenswert ist eine Wanderung von bis nach Hermits Rest entlang der Rim Kante. Die Aussichtspunkte, ins besonderen der Hopi Point, sind im östlichen Teil wesentlich schöner.

Hier ist der richtige Ort für einen Helikopter-Flug oder eine Rafting Tour. Rundflüge ab 150 US-$ werden angeboten.

Desert View, kurz hinter der ersten Ranger Station gelegen. Hier wird man mit dem ersten beeindruckenden Blick in den Canyon und den Colorado konfrontiert. Auch bei unserem zweiten Besuch blicken wir wieder andächtig in die Tiefe auf dieses Wunder der Natur. Den Grand Canyon kann man nicht beschreiben, man muss ihn mit allen Sinnen erfassen und erleben.

 

Navigation, Mobilfunk und Mobiles Internet in den USA

Auf Ihrer Reise zum Grand Canyon wollen viele Reisende nicht auf liebgewonnene Technik wie Smartphone und iPad verzichten. Auch wenn die Netzabdeckung in Page und dem Nationalpark an Ihre Grenzen kommt, ist es mehr als angenehm im Wohnmobil oder Hotel eine gute Internetverbindung ohne teure Roamingkosten zu haben. Hierfür bietet Prepaid-Discount.de die passende Prepaid USA Daten und Telefonie SIM bereits in Deutschland an, mit der Sie eine Telefonie-Flatrate innerhalb der USA zur Verfügung habe, sowie bis zu 4000 MB Daten, 100 internationale SMS und eine Telefon-Flatrate nach Deutschland und Österreich (Übersicht USA SIM-Karten).

Bleibt nur noch am Abend ein Bild vom Sonnenuntergang am Grand Canyone auf Facebook zu posten, Urlaubsgrüße per WhatsApp zu versenden und den Tag Revue passieren lassen

Der Red Mountain ist ein 740’000 Jahre alter Vulkankrater, der auf der einen Seite offen ist, so dass man von der offenen Seite in den Krater hineinwandern kann. Im Vulkankegel gibt es schöne Gesteinsformationen, schwarze Lavasteine wechseln mit roten Felsen, einige Hoodoos und Lava-Schutthalden.