Romantische Ziele in den USA

Bali Hai - Kauai / Hawaii

Bali Hai – Kauai / Hawaii

In einem so großen Land wie den USA finden sich romantische Orte zuhauf. Egal ob Schnee oder Sonne, Relaxen oder Nervenkitzel – es gibt für jeden Geschmack den richtigen Ort.

Beginnen wir hoch oben im Gebirge und dem „Winter Wonderland“ der USA, in Aspen, Colorado. Wer sich und seiner/seinem Liebsten ein unvergessliches Skierlebnis spendieren möchte, der ist hier genau richtig. Traumhafte Pisten und luxeriöse Unterkünfte lassen kaum Wünsche offen. Wer das Abenteuer sucht sollte sich eine Schneemobiltour ab der T-Lazy-7 Ranch buchen, die malerisch am Fuß der Maroon Bells liegt.

Für einen ruhigen und entschleunigten Urlaub empfiehlt sich Cape Cod, Massachussets. Wunderschöne Strände laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein, bunte Imbissbuden mit leckerem Seafood locken zu der einen oder anderen Pause. In einigen der malerischen Schindelhäuser der kleinen Ortschaften wie Sandwich, Chatham oder Provincetown befinden sich liebevoll betriebene Pensionen.

Wärmere romantische Strände finden sich in Kalifornien und Florida. An der Westküste kann man sich im noblen Santa Barbara in exklusiven Spas rundum verwöhnen lassen. Die Stadt nördlich von Los Angeles liegt nicht nur traumhaft am Meer, sie hat sich bei aller Noblesse ihren charmanten spanischen Stil bewahrt und lädt mit vielen Boutiquen, Geschäften und Restaurants zu ausgedehnten Bummeln ein. Wildromantisch präsentiert sich auch Carmel, eine zauberhafte Kleinstadt südlich von San Francisco. Morgens mit dem Blick auf die dramatische Brandung aufzuwachen, einen entspannten Strandtag genießen und Abends einen Bummel entlang der windgeduckten Häuschen mit einem Dinner zu Zweit beenden – eine perfekter Tag für Verliebte.
Auch die Ostküste lockt mit romantischen und sonnigen Plätzchen. Im Westen Floridas, nahe Fort Myers, liegt z. B. Sanibel Island mit sechs Bilderbuchstränden. Resorts und Pensionen warten auf die sonnenhungrigen Gäste, die auf dieser süßen Insel nicht nur unglaubliche Sonnenuntergänge sondern auch Unmengen an Muscheln vorfinden. Weiter im Süden Floridas locken die Keys. Schon eine Fahrt über die wie Perlen aneinandergereihten Inseln, immer umgeben von dem türkisen Wasser des Golfs von Mexiko, ist ein unvergessliches Erlebnis. Ein Aufenthalt in Key Largo oder in Key West sind sicher das i-Tüpfelchen auf einer Reise durch den Süden Floridas.

Wie sich das noch Toppen lässt? Mit den Stränden des Aloha State! Egal welche Insel man aufsucht – romantisch-paradiesische Strände, einzigartige Unterkünfte in tropischen Anlagen und leckerste Küche machen einen Urlaub zu etwas Besonderem. Jede der Inseln hat ihren eigene Charme. Für Zeit zu Zweit ist vielleicht Kauai die beste Wahl, denn die Insel ist nicht vollständig erschlossen und einige Bereiche sind nur zu Fuß erreichbar. Eine kleinere Pension inmitten farbenfroher Blüten mit Blick aufs Meer – Herz, was willst du mehr!!

 

Ein Abstecher in die Welt der einstigen Superreichen

National Historic Landmark Vanderbilt Mansion Hyde Park NY

National Historic Landmark Vanderbilt Mansion Hyde Park NY

Wer kennt sie nicht, die Namen der mächtigen Industriebosse Amerikas – Rockefeller, Vanderbilt, Ford oder auch des Kaufhauskönigs Woolworth. Wenn man aber denkt dass sich diese mehr als wohlhabenden Persönlichkeiten allesamt im sonnigen Süden der USA angesiedelt hätten – der hat die Rechnung ohne New York und sein Umland gemacht.

Winfield Woolworth, der Gründer der gleichnamigen Kette, erbaute sich einen prachtvollen Landsitz in Glen Cove, Long Island im Bundesstaat New York. Da es sich in Privatbesitz befindet, ist ein Besuch leider nicht möglich.

Das einstige Wohnhaus des Eisenbahnmagnaten Andrew Carnegie, in dem er Jahrzehnte bis zu seinem Tod lebte, steht jedem offen. Denn das Andrew Carnegie Mansion, direkt am Central Park in Manhattan gelegen, beherbergt heute das National Design Museum, eine Unterabteilung des Smithsonian Institut.

Der Familie Vanderbilt, die ihr Vermögen durch den Aufschwung der Eisenbahn machte, verdanken wir eine Reihe ganz unterschiedlicher Häuser, Landsitze und Residenzen. So das etwas außerhalb des Städtchen Hyde Park, New York gelegene Vanderbilt Mansion am Hudson River. Nicht nur das luxeriöse Interieur sondern auch die (für damalige Zeit – wir sprechen von den 1890er Jahren) technische Ausstattung beeindrucken. Dem Hausherrn standen fließend Warmwasser sowie elektrisches Licht zur Verfügung. In Newport, Rhode Island, errichteten sich mehrere Generationen Vanderbilts eine Bleibe. „The Breakers“, das auf einem Cliff über dem Atlantik thront, ist eine der meistbesuchten Attraktionen in dem kleinen Bundesstaat. Einen Rundgang durch die geschmachvoll eingerichteten Räume sollte man sich nicht entgehen lassen. Ebenso als Museum der Öffentlichkeit zugänglich ist „Marble House“, eine wunderschöne Sommerresidenz im Beaux-Arts-Stil. Das Anwesen „Rough Point“, das erst seit dem Tod seiner Besitzerin vor ca. 20 Jahren kleine Besuchergruppen einlässt, bietet eine charmante Mischung aus musealer Sammlung und gemütlichem Zuhause. Das wohl prachtvollste Gebäude aber ist in Asheville, North Carolina, zu bewundern. „Biltmore“ ist perfekt dem Stil französischer Renaissanceschlösser nachempfunden. Auf dem weitläufigen Areal befindet sich ein kleines Dorf, eine Kirche sowie landwirtschaftliche Einrichtungen.

Henry Ford wählte für seine Familie die Stadt Dearborn in Michigan als Wohnort, seine Heimatstadt und Sitz der Fort Motor Company. Das „Fair Lane“ benannte Anwesen war für Jahrzehnte das Wohnhaus der Fords. Neben dem rustikal-trutzigen Haupthaus finden sich Reitställe, Bootshäuser und ein mit viel Liebe zum Detail angelegter Garten.
Und im Süden? In Florida ließ sich zum Beispiel John D. Rockefeller nieder. In Ormond Beach fand er mit „The Casements“ die ideale Winterresidenz. Seine opulente Weihnachtsfeiern sorgten für einen Zustrom einflußreicher und wichtiger Persönlichkeiten.

Ein etwas größeres Hochzeitsgeschenk steht in Palm Beach, Florida. Der Eisenbahnbetreiber Henry Morrison Flagler schenkte das 55-Zimmer-Haus seiner Braut. Das auch unter dem Namen „Whitehall“ bekannte Gebäude war im Laufe der Zeit auch eine stilvolles Hotel. Heute ist es ein zeitgeschichtliches Museum und präsentiert Stücke aus den Pioniertagen der Eisenbahn.
William Randolph Hearst, Zeitungsverleger und Freund vieler Schauspieler der damaligen Zeit, baute sich sein ganz persönliches „Hearst Castle“ in San Simeon, Kalifornien. Dieses Schloß auf dem „Enchanted Hill“ muss man gesehen haben. 165 Räume bieten genügend Platz für eine umfangreiche Kunstsammlung, die man so eher in einem Museum erwartet hätte. Von der „normalen“ Ausstattung der Räume ganz zu schweigen. Das Anwesen verfügt über einen eigenen Landeplatz für die Privatflugzeuge der betuchten Freunde und Besucher. Mit nachlassender Gesundheit verbrachte Hearst mehr Zeit im Beverly House in Beverly Hills, einer prachtvollen Villa mit lauschigem Innenhof, großem Terrassengarten mit Pool und einer umwerfenden Inneneinrichtung. Um auch in New York den befreundeten Schauspielern und Prominenten eine Bleibe bieten zu können, erbaute Hearst das Warwick Hotel in Manhattan. Die Namen der Signiture Suiten erinnern noch heute an diese Zeiten: sie sind Jane Russell, Marion Davies (seiner langjährigen Geliebten) und den Follies, den Tänzerinnen der Revueshows, gewidmet.

Key West – Florida

Typische Architektur von Key West

Typische Architektur von Key West

Die kleine Insel mit der südlichsten Stadt der USA war und ist ein Sehnsuchtsort für Künstler und Touristen aus aller Welt. Vieleicht ist es die warme Sonne Floridas, vielleicht die traumhaften Strände oder auch das entschleunigte Leben – hier kommt man gerne wieder her.

Das touristische Herz der Oldtown schlägt in der Duval Street. Die Strasse ist gesäumt von Läden, Restaurants und Bars, darunter dem bereits von Hemingway besuchten Sloppy Joe´s. Doch auch wunderschöne pastellfarbene Holzhäuser im Stil der „gingerbread architecture“ liegen an der Duval.

Am Abend strömen Hunderte zum Mallory Square, um die „Sunset Celebration“ nicht zu versäumen, den einzigartige Sonnenuntergang über dem Golf von Mexiko. Neben dem Naturschauspiel sorgen Strassenkünstler, Musiker, Händler und Essenstände für Unterhaltung.

Ganz in der Nähe des Mallory Aquare befindet sich das Shipwreck Treasure Museum, das an die Zeit erinnert, in der sich die Bewohner von Key West ihren Lebensunterhalt als Strandräuber sicherten. Vom Aussichtsturm hat man einen wunderbaren Blick über die Altstadt. Echte Schätze kann man im Mel Fisher Maritim Heritage Museum bewundern. Der Tauchpionier hob kostbarste Funde aus der bereits 1622 vor Key West gesunkenen spanischen Galeone „Senora Nuestra de Atocha“. Im liebevoll restaurierten Audubon House kann man zahlreiche Zeichnungen und Stiche des Künstlers John James Audubon zu seinem populären Werk „Birds of America“ sehen. Der Garten hinter dem Haus beherbergt zahlreiche tropische Pflanzen.

Zum Atlantik hin finden sich die militärischen Bollwerke, die dem Schutz Floridas in Zeiten des Bürgerkriegs dienten. Fort Zachary Taylor ist heute ein Historic State Park und lädt mit Picknickplätzen, Stränden und Spazierwegen zum Erholen ein. Der weiter östlich gelegene West Martello Tower hat seinen trutzigen Charakter gegen den Charme eines verzauberten Gartenparadieses eingetauscht. Direkt davor kann man an Higgs Beach einen perfekten Strandtag einlegen.

Kein Besuch auf Key West ist perfekt ohne einen Fotostop am „Southernmost Point“, der durch eine rot, schwarz und gelb gestrichene Boje markiert wird. Oder auch einen Besuch im Anwesen des Schriftstellers Ernest Hemingway. 9 Jahre lebte er hier in seinem Haus im spanischen Kolonialstil. Welterfolge wie „Wem die Stunde schlägt“ entstanden in der inspirierenden Umgebung seines wunderbaren tropischen Gartens.

 

Navigation vor Ort

Reisenden mit Mietwagen sei ein Auto mit Navi empfohlen. Günstiger als teure eingebaute Navigation durch die USA nutzen immer mehr Touristen die mitgeführten Smartphones, iPhones und iPads zur Navigation inklusive Telefonie nach Europa und WhatsApp-Verbindung zu Freunden und Familie. Da Roaming unverändert sehr teuer ist, gibt es USA SIM-Prepaid-Karten mit Prepaid-Tarifen auch für Urlauber.

 

Nach einer knapp dreistündigen Fahrt mit dem Katamaran erreicht man Fort Jefferson auf Garden Key, einer der sieben Koralleninseln des Dry Tortuga National Park. Nach einem Besuch der sechseckigen Festung kann man den Rest des Tages bei Baden, Tauchen oder Schnorcheln im krisallklaren Wasser rund um das kleine Eiland verbringen.

 

Floridas Historic Coast

Strände Floridas - the Historic Coast

Strände Floridas – the Historic Coast

Was die Keys für den Süden Floridas sind, das ist die Historic Coast für den Nordosten des Sunshine-State. Auf dem A1A Scenic Coastal Byway kann man ganz entspannt durch schöne Küstenlandschaft und die Geschichte Floridas cruisen.
Ausgangspunkt im Norden ist Ponte Vedra, berühmt für seine noblen Sportanlagen. Unter der warmen Sonne des Südens finden sich hier exklusive Golfplätze und Tenniscourts. Die Stadt ist beliebter Altersruhesitz für betuchtere Senioren, die Geschäfte und Restaurants sind alle ein wenig exkusiver.

Eine knappe Autostunde weiter südlich liegt St. Augustine, der älteste, durchgehend besiedelte Ort der USA. Die Idylle dieses malerischen Küstenstädtchens, das bereits im Jahr 1565 gegründet wurde, lädt länger zum Verweilen ein. Geschichte wird lebendig bei einer Führung durch das Castillo de San Marcos, das aus coquina, einem weiche Muschelsandstein erbaut wurde. Oder wie wäre ein Spaziergang zur jahrhundertealten Mission Nombre de Dios? Oder ein Abstecher zum Old Wooden School House? Und überwindet man sich die 219 Stufen des St. Augustine Lighthouse zu erklimmen, wird man mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Wer sich nach einem Bummel stärken möchte, der hat die Qual der Wahl, denn die hiesige Küche vereint Einflüsse aus Europa, Spanien, Mexiko und der Südstaaten. Frische Fische und Meeresfrüchte, Clam Chowder, Ceviche, daneben aber auch deftiges BBQ oder die nur in Florida erhältlichen Gator Tails – der Gaumen darf sich auf tolle Genüsse freuen. Zum Entspannen, Sonnenbaden und Schlendern lädt der St.Augustine Beach und der benachbarte Vilano Beach ein.

Weiter geht es vorbei an unberührter Küste mit hohen Dünen, auf denen sich Wildblumen und Seegras unter der Brise des Atlantiks beugen. Der nächste Stop ist Washington Oaks Gardens State Park, einer der schönsten Parks Floridas, eingebettet zwischen Matanzas River und dem Atlantik. Hier kann man auf gepflegten Wander- und Fahrradwegen eine Fülle der Natur durchstreichen – angefangen bei urwaldähnlichem Baumbestand vorbei an exotischer Blumenvielfalt bis hin zu den einzigartigen coquina-Felsen der Küste.

Fährt man weiter bis nach Daytona kann man noch einige Zwischenstopps einlegen. So z.B. mit Kindern im Marineland Dolphine Adventure in Palm Coast, wo man den freundlichen Tieren ganz nahe kommen darf. Oder am Flagler Beach Pier, der auf krummen Holzbeinen weit ins Meer hinausragt. Ein Ort den Angler, Surfer und immer wieder auch Delfine gerne aufsuchen. Aber auch in Ormond Beach, das sich der steinreiche John D. Rockefeller als Winterdomizil auserkoren hatte.
Sein Wohnhaus, „The Casements“ hat die Zeit überdauert und kann heute mit den angrenzenden Gärten besichtigt werden.

Daytona Beach

Daytona Beach Florida

Daytona Beach Florida

Das rund 80 km nordöstlich von Orlando gelegene Daytona Beach ist für zwei Dinge weltberühmt – seinen Strand und Motorsport. Es verwundert daher nicht, das man auf dem 37 km langen Sandstrand in gemässigtem Tempo mit dem Auto oder Motorrad „cruisen“ darf. Die 5 $ Gebühr sind gut investiert, denn dieses Erlebnis sucht seinesgleichen. Bei gutem Wetter tummeln sich am Strand natürlich auch Surfer, Kite-Surfer und Sonnenhungrige. Am Daytona Pier and Boardwalk sorgen Verkaufsstände, eine Achterbahn und andere Fahrgeschäfte für Unterhaltung.

Das legendäre Autorennen Daytona 500 fand in seinen Anfängen auf einem Oval am Strand statt. Anfang der 60er Jahre zog die Veranstaltung um in den neugebauten Daytona International Speedway, mittlerweile Austragungsort nicht nur des berühmten NASCAR-Sprintrennens, sondern auch der 24-Stunden von Daytona und des Daytona 200, einer Rennveranstaltung für Superbikes. Und wer statt nur zuzusehen selbst auf den Racetrack möchte – kein Problem: als Beifahrer eines erfahrenen NASCAR-Piloten geht es raus auf den Asphalt.

Daneben ist die Stadt mehrmals im Jahr beliebter Treffpunkt für Biker. Anfang März findet mit der Bike Week eines der bedeutensten Harley Davidson Treffen statt. Shows, Rennen, Konzerte und viele andere Events – die Woche lässt sich mit allem füllen, was das Bikerherz begehrt. Im Oktober trifft man sich beim 4-tägigen Biketoberfest, einen Gelegenheit die sich Jahr für Jahr mehr als 100.000 Biker nicht entgehen lassen. Autofans kommen im März und am Thanksgiving-Wochenende beim Daytona Turkey Run auf ihre Kosten – die größte Autoshow und Tauschbörse der USA. Wer auf amerikanische Oldtimer steht, ist hier genau richtig. Und wer statt nur zuzusehen selbst auf den Racetrack möchte – kein Problem: als Beifahrer eines erfahrenen NASCAR-Piloten geht es raus auf den Asphalt. Sightseeing und Liebe zum Auto kann man bei einem gemütlichen Ausflug über den Ormond Scenic Loop and Trail vereinen.

Die nur knappe 30 Meilen lange Route führt einen durch die unterschiedlichsten Landschaften: Alleen mit der typischen Virgina-Eiche, Creeks und Wasserläufe, aber auch Strand und Dünen am Atlantik. Mit einem gut gefüllten Picknickkorb der ideale Tagesausflug! Keine Autostunde von Daytona entfernt liegt ein kleines Naturjuwel Floridas, der Blue Spring State Park. Gerade in den kühleren Monaten tummeln sich im kristallklaren Wasser der Quelle gerne Seekühe. Daneben kann hier man Kanufahren, Schnorcheln oder Höhlentauchen. Auch der DeLeon Springs State Park ist einen Besuch wert. Man kann schwimmen, angeln, spazierengehen, mit dem Kanu fahren oder sich einer interessanten Bootstour anschließen. Auf jeden Fall sollte man die Zeit finden eine Pause bei den berühmten Pancakes des Old Spanish Sugar Mill Griddle House einzulegen.

Reisenden mit Mietwagen sei ein MIetwagen mit Navi empfohlen. Günstiger als teure eingebaute Navigation durch die USA nutzen immer mehr Touristen die mitgeführten Smartphones, iPhones und iPads zur Navigation inklusive Telefonie nach Europa und WhatsApp-Verbindung zu Freunden und Familie. Da Roaming unverändert sehr teuer ist, gibt es amerikanische SIM-Karten mit Prepaid-Tarifen auch für Urlauber.

Florida Reise – Eascoast or Westcoast ?

ST. PETERSBURG, FLORIDA , USA

ST. PETERSBURG, FLORIDA , USA

Fällt der Name Florida denkt man wohl zuerst an die berühmten Städte der Ostküste. Zum einen natürlich Orlando, das nicht zuletzt durch diverse Themenparks zu einer der meistbesuchtesten Städte des Sunshine States avancierte. Zumindest einen der berühmten Parks – sei es Magic Kingdom, Universal Resort oder Sea World – sollte man bei einem Trip nach Orlando einplanen. Etwas ruhiger, aber reich an Nervenkitzel ist ein Besuch im bereits 1949 eröffneten Gatorland. Hier bekommt man einen Eindruck von den berühmten Sümpfen und trifft auf deren natürliche Bewohner – Alligatoren. Neben diversen Shows können die ganz Wagemutigen Trainer für einen Tag werden oder gut gesichert bei einem Zip-Line-Ride über die Raubtierbecken hinwegschweben.
Neben Orlando ist der zweite Hotspot an der Ostküste Miami, Ausgangspunkt für Kreuzfahrten aber auch Startpunkt für eine unvergessliche Fahrt über die Keys. Über türkis-schimmerndes Wasser führt die atemberaubende Route nach Key West, vorbei an grünen Inseln mit Traumstränden. Diesen Roadtrip müssen Sie sich gönnen!! Bei einem Besuch Miamis lohnt sich ein Abstecher nach Little Havanna. Und zum Relaxen laden Miami Beach oder die Strände des benachbarten Hollywood ein.
Auch Floridas Westküste ist eine Reise wert. Benachbart am Golf von Mexiko liegen Clearwater, Tampa und St. Petersburg. Sonnenanbeter werden Clearwater lieben. Die Stadt hält nicht nur den Rekord für die meisten Sonnentage im Jahr, hier befinden sich auch wunderschöne Strände an denen man diese Tage genießen kann.
Im nahegelegenen Tampa kommen die Freunde des Nachtlebens auf ihre Kosten – die Stadt wird als eine der besten Partystädte der USA gelistet. Natürlich ist auch für Unterhaltung am Tage gesorgt… neben dem bekannten Wasserpark Adventure Island ist der Freizeitpark Busch Gardens einen Besuch wert. Der Park steht unter dem Motto Afrika und bietet in aufwendig angelegten Arealen 300 Tierarten ein Refugium. Daneben gibt es diverse Fahrgeschäfte wie Achterbahnen und Wasserrrutschen. Von Tampa aus lässt sich einer der ältesten Freizeitparks der USA gut erreichen: seit 1946 ziehen die Meerjungfrauen von Weeki Wachee die kleinen und großen Besucher in ihren Bann.
Und schließlich St.Petersburg, die mit ihrem Dali-Museum ein Ziel für zahlreiche Kunstbegeisterte ist. In einem spektakulären Gebäude wird die größte Sammlung an Werken dieses genialen Künstlers außerhalb Europas präsentiert. Auch die Westküste hat ihre Keys, die im Fort de Soto Park zusammengefasst sind. Die fünf vorgelagerten Inseln bieten einige Traumstrände für entspannte Stunden am Strand.

Die schönsten Freizeitparks der USA

Santa Monica Pier

Santa Monica Pier

Ein Tag Spaß für die ganze Familie – die schönsten Freizeitparks der USA

Walt Disney World´s Magic Kingdom ist für viele Reisende DER Freizeitpark schlechthin, bietet er doch Unterhaltung für die ganze Familie. Unter der warmen Sonne Orlandos kann man hier rund um das Cinderella Castle die vielen Attraktionen genießen. Ein Riesenspaß – aber auch ein teures Vergnügen, denn mit knapp $100 pro Person wird man am Ticketschalter zur Kasse gebeten.

Ähnliche Ticketpreise gelten auch in Universal´s Island of Adventures, ebenfalls Orlando, Florida. Die mit der Welt des Kinos in Verbindung stehenden Fahrgeschäfte bieten für alle Altersklassen viel Vergnügen – die „Cat in the Hat“ unterhält die Kleinen kindgerecht, Teenager werden sich in der Wizarding World of Harry Potter wohlfühlen und wagemutige Erwachsene finden Nervenkitzel im Doctor Doom´s Fearfall oder dem Incredible Hulk Coaster.

Berühmt für ihre Rollercoaster sind die Six Flags – Freizeitparks. Auch hier ist das Spektrum der Attraktionen weit gestreut und bestens für Familien geeignet. Im Six Flags Great America, bei Chicago Illinois, steht die schnellste und höchste Holzachterbahn der Welt. Rollercoaster-Fans sollten den Great Adventure Park in Jackson, New Jersey in ihre Reiseroute aufnehmen. Eine Fahrt im Kingda Ka ist spektakulär und einzigartig. Fast 20 Parks betreibt die Six Flags – Gruppe – sicher auch einen in der Nähe Ihres Urlaubsortes.

In Ohio liegt der Freizeitpark mit der wohl längsten Historie – Cedar Point. 1870 als Badestrand am Eriesee gegründet, entstand hier bereits 1892 die erste Holzachterbahn. Heute stehen dem Besucher 16 Achterbahnen zur Verfügung – stolz bezeichnet sich der Park als „Rollercoaster Capital of the World“. Spaß bieten aber auch der nahegelegne Wasserpark Soak City und (mit dem Eiffelturm als Wahrzeichen) Kings Island. Auch hier dominieren die Achterbahnen, zudem wurde der Park mehrmals in Folge für seinen Kinderbereich ausgezeichnet. Es besteht die Möglichkeit Combitickets zu erwerben.

Wasserratten werden in Texas und Kansas auf ihre Kosten kommen. Im Lone Star State Texas bieten drei Schlitterbahn Waterparks Unterhaltung vom Feinsten. Großzügige, kindgerechte Bereiche, Wasserrutschen, aber auch Sonnenplätze und Poolbars lassen die Zeit im Nu verstreichen. Im Schlitterbahn Kansas City Waterpark wartet die längste und schnellste Wasserrutsche der Welt – nomen est omen: Verrückt! In einem Drei-Mann-Schlaucboot startet man aus über 50 m Höhe – und erreicht auf dem Weg nach unter fast 100 km/h. Wer nicht ganz so viel Action braucht kann sich auf der Boogie Bahn beim Surfen probieren oder einer der anderen Wasserrutschen antesten.

 

Orlando (Florida)

Dancing DolphinOrlando sollten Sie in Ihre Reiseroute USA – Florida aufnehmen. Sie und Ihre Kinder kommen auf Ihre Kosten.

Mit Delfinen schwimmen
Entspannt geht es in Discovery Cove zu. Wer träumt nicht davon einmal mit Delfinen zu schwimmen? Hier geht dieser Traum in Erfüllung! Bei einem Unterwasserspaziergang lässt sich die Meeresbevölkerung aus nächster Nähe betrachten. Und wenn man genug vom Wasser hat geht man einfach in dem tollen Park spazieren und erfreut sich an den exotischen Planzen und der reichen Vogelwelt.

Nervenkitzel bietet ein Besuch im Gatorland, einer Alligatorenfarm inmitten eines schön angelegten Parks.

Fast ein Muss ist der Besuch im Magic Kingdom der Walt Disney World. Zahlreiche Attraktionen und Paraden bieten Unterhaltung für einen ganzen Tag – und einen Abend im Lichtermeer.