North Carolina – Great Smoky Mountains National Park

Great Smoky Mountains National Park

Great Smoky Mountains National Park

Mildes Klima, riesige Wälder und eine wunderschöne Küste – das alles hat der Staat North Carolina zu bieten.

Der Great Smoky Mountains National Park, der teilweise auch auf dem Gebiet des Nachbarstaates Tennessee liegt, ist eines der größten zusammenhängenden Urwaldgebiete. Hier findet man eine unglaubliche Fülle an Pflanzen und Tieren. Zwei große Strassen führen durch den Park – doch wer es wagt von der Hauptroute abzuzweigen wird mit Abgeschiedenheit und beeindruckender Natur belohnt.

In ganz North Carolina findet man immer wieder reizende kleine Städte mit teils beeindruckender Architektur. In Asheville muss man nur dem Asheville Urban Trail folgen, einer Art steinerner Leitfaden zu den schönsten Gebäuden der Stadt wie der Basilica of St. Lawrence oder dem S&W Building. Etwas außerhalb befindet sich Biltmore Estate, der einstige Sommersitz von George W. Vanderbilt II. DasHerrenhaus erinnert an ein französisches Rennaissance-Schloß (das luxeriöse Interieur besteht aus feinsten Antiquitäten) , angegliedert finden sich Biltmore Village, eine Kirche und ein weitreichender Garten.

Auf dem Weg nach Winston Salem sollte man in der reizenden Kleinstadt eine Pause einlegen und sich mit Proviant auf dem Hickory Farmers Market eindecken. Old Salem, das im Jahr 1766 gegründet wurde, hat die stürmische Periode des Bürgerkrieges nahezu unbeschadet überstanden. Der zahlreichen historischen Häuser und Werkstätten nahm sich in den 60er Jahren eine Interessengemeinschaft an und so kann man hier ein einzigartiges lebendiges historisches Museumsdorf besuchen, das einem Einblicke in die Geschichte und das Leben der ersten Siedler gibt.

Wilmington übt den besonderen Reiz einer Stadt am Meer aus. Der bezaubernde Riverwalk, der verzauberte Arlie Gardens oder die schönen Antebellum-Häuser im Historic District sind genauso einen Besuch wert wie das Battleship North Carolina. Von Wilmington nach Norden erstrecken sich an der Küste die Outer Banks, bei Seefahrern früherer Zeiten gefürchtete Sandbänke – Namen wie Cape Fear stammen aus dieser Epoche. Ein zum Thema passendes Museum ist das Graveyard of the Atlantic Museum in Hatteras. Heute wird die einst gefürchtete Küste im Sommer von Touristen überrollt. Im Winter ist man hier unter sich – und ein Strandspaziergang zum mit Rauten bemalten Leuchtturm von Cape Lookout macht an einem leeren Strand noch mehr Spass.