Die Greencard – das Ticket in die USA

GreenCard

GreenCard

Immer noch ist es für viele Menschen ein Traum in den USA zu leben – und zu arbeiten. Hierfür braucht man eine „Green Card“, wie die United States Permanent Resident Card umgangssprachlich genannt wird. Diese heißbegehrte Dokument gewährt einem nicht nur eine unbefristete Aufenthaltsdauer in den USA sondern auch die Möglichkeit zu arbeiten.

Der normale Weg zur Greencard ist lang, aufwändig und kostspielig. Besitzt man ein befristetes Einwanderungsvisum kann mit mit seinem Arbeitgeber eine Greencard beantragen. Das Kontingent dieser auf einer Beschäftigung basierenden Greencard ist auf 140.000 pro Jahr beschränkt. Die Auswahlkriterien sind streng. Zum einen braucht man eine gute Ausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.

Der Arbeitgeber muß die Antragsstellung beim Department of Labor und der Einwanderungsbehörde USCIS als Bürge unterstützen. Zudem muß die berufliche Fähigkeit nachgefragt werden und es darf kein geeigneter amerikanischer Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Dazu stellen staatlich überwachte Anwaltskanzleien notwendigen und kostspieligen Überprüfungen an, den Foreign Labor Certification Process. Erst wenn diese Hürde gemeistert ist können das Heimatschutz- und Außenministerium den Antrag weiter bearbeiten. Es folgt nun noch der Antrag auf Adjustment of Status bei der Einwanderungsbehörde USCIS sowie die Erfassung aller Daten und der Fingerabdrücke. Und schließlich hält man am Ende die begehrte Greencard in den Händen.

Grundsätzlich gilt: je besser die Ausbildung desto besser sind die Chancen auf eine Greencard – und je schneller kann das Verfahren abgeschlossen sein. Eine Wartezeit von mindestens 1-3 Jahren ist dennoch durchaus zu erwarten.

Es gibt auch die Möglichkeit eine Greencard über das Diversity-Immigrant-Visa Program zu erlangen, besser bekannt als Greencard-Lotterie. Man muß auch hier die erste Hürde der Qualifizierung überspringen, danach entscheidet das Los. Ist man angenommen kann man ohne Arbeitsplatzangebot per Einwanderungsvisum in die USA einreisen. Dort wird das Visum in die Greencard getauscht.

Mit dem Erwerb der Greencard und der Umsiedlung in die USA geht man auch einige Pflichten ein. Wie der Name Permanent Resident Card schon vermuten lässt, ist ein längerer Aufenthalt außerhalb der USA nicht erwünscht. Wer sich länger als 6 Monate aus seiner neuen Heimat entfernt, muß mit einer eindringlichen Befragung bei der Wiedereinreise rechnen. Derartige Befragungen können bei einem späteren Einbürgerungsversuch zum Nachteil gereichen. Durch einen Antrag auf Rückkehrerlaubnis kann man dies umgehen. Desweiteren ist man verpflichtet einen Wohnsitzwechsel binnen weniger Tage der Einwanderungsbehörde mitzuteilen. Und man sollte rechtzeitig die Verlängerung der Greencard beantragen.

Happy New Year in the USA

Christmas outdoor Christmas decorations - Snowman lights up house in Brooklyn, New York

Christmas outdoor Christmas decorations – Snowman lights up house in Brooklyn, New York

Die ganze Welt fiebert am letzten Tag des Jahres Mitternacht entgegen und feiert ausgelassen. Die USA machen da keine Ausnahme.

Die berühmteste Jahreswechsel-Sause steigt natürlich im Herzen von New York, am Times Square. Tausende ausgelassener Menschen warten auf den berühmten New Years Eve Ball und den Countdown der letzten Sekunden des verstreichenden Jahres. Die Party geht danach auf den Strassen oder (besser bei den teils eisigen Temperaturen) in einem der zahllosen Clubs weiter.

Die Spielermetropole Las Vegas übertrifft sich an Silvester selbst. Strip und Freemont Street werden für den Verkehr gesperrt und verwandeln sich in eine Partymeile. Und das Feuerwerk um Mitternacht sucht seinesgleichen, denn die Casinos lassen im Verbund den Himmel über der Stadt erstrahlen. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, der wird in Downtown fündig. Doch auch für Las Vegas gilt: warm einpacken, denn die Nächte werden um diese Jahreszeit empfindlich kalt.

An der Westküste lockt San Francisco gleich mit zwei Neujahrsfesten. Traditionell wie wir es kennen am 31. Dezember mit einem tollen Feuerwerk über der Bay und unzähligen Parties. Die zweite Gelegenheit bietet sich im Februar, wenn in Chinatown auf spektakuläre Weise das chinesische Neujahrsfest zelebriert wird. Scharen von Besuchern bestaunen jedes Jahr die aufwendigen Festwägen und die faszinierenden, wie lebendig wirkenden Drachen.
Weiter im Süden lässt es sich bei wohliger Wärme auch prima Feiern. Warum das Neue Jahr nicht bei einer Beachparty begrüßen? Florida bietet dabei für jeden Geschmack den richtigen Ort. Jüngere Menschen (und Junggebliebene) werden in Miami voll auf ihre Kosten kommen. Beachparties mit angesagten Djs lassen die Zeit bis Mitternacht wie im Flug vergehen – und die Stunden bis zur Morgendämmerung auch!

Wer mit Kindern reist wird in Orlando vor die Wahl gestellt, denn nahezu jeder Park bietet ein kinderfreundliches Silvesterprogramm an. Im Legoland gibt es neben viel Spass auch ein Feuerwerk am frühen Abend. Das Magic Kingdom lässt das Cinderella Castle gleich an zwei Tagen unter einem zauberhaften Feuerwerk erstrahlen. Und Universal Orlando öffnet seine Pforten und bietet einen Tag beste Unterhaltung mit verschiedenen Partyzonen, Djs, kleinen Zwischenshows und natürlich einem Brilliantfeuerwerk um Mitternacht.

Und ganz egal ob man das neue Jahr im Daunenanorak oder im Bikini begrüßt – Hauptsache man hat Spass und es wird ein Happy New Year!

New York – eine Traumkulisse

New York City - Brooklyn Bridge

New York City – Brooklyn Bridge

Viele Plätze in New York scheinen einem bereits beim ersten Besuch dieser quirligen Ostküstenmetrople vetraut – aus großen und berühmten Hollywood-Filmen!
Der Spitzenreiter unter den Drehorten im Big Apple ist der Central Park. Fimfans sollten sich vielleicht einer geführten Walking-Tour durch den Park anschließen. Aber auch bei einem Spaziergang auf eigene Faust hat man so manches cineastische Deja-Vu, etwa bei Bethesda Terrace (Stuart Little, Hair, Tage wie dieser …), dem Boathouse Cafe, Naumburg Bandshell (Frühstück bei Tiffanys) oder auf der Bow Bridge (Highlander).
Auch einige Gebäude New Yorks dienen immer wieder als Hintergrund oder Drehort. Allen voran das Empire State Building, das Romantikern aus dem Klassiker „Schlaflos in Seattle“ bekannt sein dürfte. Und King Kong wählte das einstmals höchste Gebäude der Welt als Klettergerüst.
Im Flatiron Building – wohl jedem aufgrund seines ungewöhnlichen keilförmigen Grundrisses bekannt – befindet sich die Redaktion des Daily Bugle in den neueren Spidermanverfilmungen. Auf der Jagd nach „Godzilla“ wird das Gebäude im gleichnamigen Film zerstört.
Unter den Hotels rangiert das Waldorf Astoria als beliebter Drehort ganz weit oben. Die beeindruckende Art-Deco-Fassade kommt einem sicherlich bekannt vor. Es war die Residenz für den König aus „Der Prinz aus Zamunda“ und war der Schauplatz für die romantischen Wirrungen in den Komödien „Manhattan Love Story“ oder „Ein Chef zum Verlieben“. Es gaben sich aber auch der Hochstapler Frank Abagnale in „Catch me if you can“ und Michael Corleone in „Der Pate 3“ hier ein Stelldichein.
Nicht minder berühmt ist das Luxushotel The Plaza, von dessen feudalem Inneren wir durch den Hitchcock-Klassiker „Der unsichtbare Dritte“ und den Weihnachtshit „Kevin allein in New York“ einen Eindruck haben. Eine würdige Kulisse für den „Grossen Gatsby“, der schon im Roman von F. Scott Fitzgerald in dieser noblen Herberge logierte.
Auf einem Movie-Spaziergang durch New York sollte man aber auch die Brücken und Fähren nicht vergessen. Die Brooklyn Bridge taucht wohl am häufigsten auf Zelluloid auf – ob im Vorspann zu diversen Serien aber auch in zahlreichen Filmen Woody Allens, der romantischen Komödie „Kate and Leopold“ oder dem oscarprämierten Sreifen „Mondsüchtig“. Und on man nun ein Filmfan ist oder nicht – ein Blick von der „Sehnsuchtsbrücke“ auf Manhattan krönt jeden New York Besuch.

Wer den Überblick in den Strassenschluchten New Yorks nicht verlieren möchte, kann einfach mit dem Smartphone und Maps navigieren oder Veranstaltungs-Tipps per lokaler APP bemühen. Hierbei helfen USA SIM-Karten mit denen Reisende ohne Roamingkosten telefonieren und im Internet surfen wie zuhause.

Urlaub auf Hawaii

Na Pali Küste auf Kauai – die Garteninsel Hawaiis

Na Pali Küste auf Kauai – die Garteninsel Hawaiis

Auf Oahu (Hawaii) – einem Teil der hawaiianisch-amerikanischen Inselkette – gelandet, kommt sofort das lang ersehnte Hawaii-Feeling auf. Das pulsierende Leben in Honululu und den legendären Strand von Waikiki sollte man sich trotz der Touristen-Ströme nicht entgehen lassen. Auf allen anderen Inseln ist das Leben ruhiger.

Das grüne Kauai wird auch die Garteninsel genannt. Mit dem Polihale Beach und dem Haena Beach bietet es zwei traumhafte Strände. Im Landesinneren ist der Waimea Canyon einen Besuch wert und bietet für Wagemutige Zipline-Fahrten über die traumhaften Täler Kauais.

 

Navigation und Internet auf Hawaii
Wer ein mitgebrachtes Smartphone oder iPad zur Navigation und Kommunikation nutzen möchte, dem sei eine amerikanische SIM-Karte empfohlen. Je nach Endgerät empfehlen sich USA SIM-Karten von 500 MB bis zu einer Internet-Flatrate mit oder ohne Europa Telefonie-Flatrate inklusive… hier ansehen
Sie haben somit bereits vor Abreise Ihre US-Rufnummer und sind wie gewohnt erreichbar über Facebook, WhatsApp, Email oder klassisch per Anruf ohne Mehrkosten.

 

Big Island, die Vulkaninsel

Der immer noch aktive Vulkan Kilauea prägt diese Insel. Ein Besuch des Volcanoes National Parks ist ein unvergessliches Erlebnis. Eine einzigartige Insel, die fast alle Klimazonen in sich vereinigt: schneebedeckte Gipfel , grüne Regenwälder oder pechschwarze Strände wie den Punaluu Beach.

Bevor man die Insel verlässt sollte man unbedingt den Mantarochen einen Besuch abstatten – ob als Taucher oder bei einer Bootstour!

El Dorado County – USA

El Dorado County - USA

El Dorado County – USA

Im südöstlich von Sacramento gelegenen El Dorado County finden sich viele historische Kleinstädte, die alle eines verbindet – sie hatten ihre Hochphase zur Zeit des Goldrausches, der Kalifornien ab 1848 prägte. Heute ist das US County ein kleines aber feines Weinanbaugebiet, aus dem hervorragende amerikanische Zinfandels kommen.

Zunächst sollte man die Stelle besuchen, an der die Goldgräber-Saga ihren Anfang nahm. Der Auslöser war der zufällige Fund eines kleinen Nugget beim Bau des wasserbetriebenen Sägewerks Sutters Mill. Im Marshall Gold Discovery State Historic Park gibt es aber nicht nur diese besondere Stelle zu besichtigen, Spaziergänge durch die weitläufige Anlage führen an dem liebevoll restaurierten Sägewerk, an Pioneer-Friedhöfen und einigen Gegenständen aus dem Bergbau vorbei.

 
Weiter geht es nach Placerville (USA), das einst als Dry Diggins an der Route des berühmten Pony Express lag. Das schön erhaltene Zentrum mit Glockenturm und den beeindruckenden Fassaden der Main Street bietet schöne Fotomotive. In der Main Street befindet sich auch Wine Smith – hier kann man ein edles Tröpfchen aus der Region erwerben und sich über Besichtigungen der umliegenden Weingüter informieren. Im Gold Bug Park kann man gegen einen kleine Gebühr in die ehemalige Mine steigen und sein Glück versuchen – so oder so ein tolles Erlebnis.

Die Geschichte von Amador City begann mit dem Goldrausch – und endete auch mit ihm. In den 40er Jahren eine Geisterstadt, erwarb einen Familie aus Sacramento einige Gebäude und restaurierte liebevoll. Heute hat Amador City zwar keine 200 Einwohner, bietet Touristen aber neben der alten Feuerwache, einer Quarzmühle und dem pittoresken Imperial Hotel den Amador City Cemetery und das sehr informative Western Hardrock Mining Museum.
Sutter Creek ist ein perfekt instand gehaltenes Juwel, das noch große Teile der ursprünglichen Bausubstanz aufweist. Im Sutter Creek Visitor Center erhält man Tips und Infos zu Touren in den umliegenden Goldminen. So es sich mit den seltenen Öffnungszeiten vereinbaren lässt sollte man den Monteverde General Store besuchen. Versäumen Sie nicht das letzte, von Wasserturbinen betriebene Eisengießwerk der Welt.

Los Angeles – say hello to Hollywood

Hollywood Walk of Fame

Hollywood – Walk of Fame

Was wäre ein Besuch in der Stadt der Engel ohne einen Besuch Hollywoods! Allein schon auf dem Hollywood Boulevard gibt es allerhand zu entdecken..

Wir beginnen mit einem Bummel über die altrosa Sterne des Walk of Fame. Über 2000 dieser Ehrungen gibt es auf einer Länge von über 2 km zu entdecken. Aber Achtung: nicht alle Sterne sind im Boden eingelassen: Weltklasseboxer Muhammed Ali ließ seinen Stern in der Wand des Dolby Theatre verankern. Da der Walk of Fame um durchschnittlich 25 Sterne pro Jahr wächst, lohnt sich ein Besuch immer wieder.

Mr. Sid Grauman verdankt Hollywood seine zwei bekanntesten Kinos. Zum einen das Grauman´s Egyptian Theatre, ein Baujuwel aus der Anfangsphase des Films. 1922 eingeweiht war es das erste Uraufführungskino Hollywoods. Der beeindruckende Innenhof mit Palmen und Brunnen war als perfekte Kulisse für die Präsentation der Stars auf dem Roten Teppich konzipiert. Das Kino ist nur mit einer geführten Tour zu besichtigen.

Weitaus bekannter ist Grauman´s Chinese Theatre, das jahrelang die Heimat der Oscarverleihungen war. Im Eingangsbereich und im Innenhof befindet sich die Galerie der Hand-und Fußabdrücke zahlloser Filmstars. Von den Marx Brothers bis zum Cast der Harry-Potter-Filme reicht die Bandbreite der verewigten Schauspieler.
Ein Abstecher zum nahegelegenen Dolby Theatre (einstmals Kodak Theatre), dem Veranstaltungsort der Oscar-Verleihungen darf nicht fehlen.

Nur unweit dieser Highlights liegt Madame Tussauds Hollywood. Hollywoodstars, berühmte Regisseure, Sportasse aber auch Außerirdische und Superhelden geben sich hier ein unterhaltsames Stelldichein.

Kurzweilig und informativ ist die „Walk behind the Scenes“-Tour. Eine wunderbare Art die Architektur und Geschichte Hollywoods zu entdecken. Diese Tour ermöglicht auch den Eintritt zu einigen Bauwerken, die der Öffentlichkeit sonst verschlossen bleiben.

Tipp:
Zur Orientierung und Navigation ist ein Smartphone oder iPad mit amerikanischer Prepaidkarte vor Ort sehr hilfreich.

AT&T und T-Mobile USA als einzige Mobilfunker in USA mit GSM-Netzen für europäische Smartphones und Tablets

IPad auch mit T-Mobiel SIm nutzbar

iPad seit 2014 auch mit T-Mobile Prepaid SIM gut nutzbar

AT&T spielt als Marktführer in der gleichen Liga wie Rivale Verizon, der größte Betreiber eines CDMA-Netzes in Amerika. Der uns Europäern bekannteste US-Mobilfunkbetreiber wächst nicht so stark wie Konkurrent T-Mobile US, wegen dessen Flatrate-Offensive. AT&T konnte 566.000 neue Vertragskunden gewinnen im letzten Quartal 2013, T-Mobile US dank neuer Tarife und intensivem Marketing sogar 869.000.

Man bleibt gespannt auf die aktuellen Zahlen der amerikanischen Konzerntochter.

 

Spekulationen über Kauf von Vodafone durch AT&T wurd entkräftigt und AT&T wird auf absehbare Zeit den Mobilfunk-Markt Europas nicht direkt betreten.

Die Telekom-Tochter hat es mit verbesserten Flatrate-Tarifen in den USA sowie dem Verzicht auf Roaming-Gebühren geschafft, neue Vertragskunden zu gewinnen. Genau in dieser Einschränkung auf lang laufende Verträge liegt nun das Problem für Reisende z.B. aus Deutschland.

Neben der grundlegenden Problematik der fehlenden UMTS-Sonderfrequenzen von T-Mobile US, profitieren nur amerikanische Vertragskunden von der Änderung, nicht die deutschen und österreichischen Kunden von T-Mobile.

Der Kauf einer T-Mobile US Prepaidkarte vor Ort ist eine Lösung, jedoch in europäischen Smartphones im Netz von T-Mobile steht nahezu immer nur 2 G bzw. EDGE als Höchstgeschwindigkeit liefern kann. Erst mit geeigneten US-Geräten aus der Quelle T-Mobile ist schnelleres UMTS (4G genannt) in den Staaten möglich.

 

Lösung der Frequenz-Problematik

In 2014 hat T-Mobile US neue 3G UMTS Frequenzen flächendeckend ausgebaut und ist somit nicht mehr auf den Verkauf eigener Endgeräte angewiesen.
Kunden können nun mit bestehenden SIM-Karten Endgeräten wie iPhone, iPad, Androids etc. auch zum günstigeren Konkurrenten von AT&T wechseln.

So steht den Urlaubern und Geschäftsreisenden in den USA nicht mehr nur eine USA Prepaid SIM-Karte im AT&T-Netz für flächendeckendes und schnelles Internet zur Verfügung, sondern auch die Prepaid Angebote von T-Mobile.

Diese können bereits vor Abreise in Deutschland per Online-Shop geliefert werden, wodurch den Reisenden schon vor Abflug die neue amerikanische Rufnumer zur Verfügung steht. Entsprechende Anleitungen für europäische Endgeräte in deutscher Sprache liegen automatisch bei.

Texas: Houston, Galveston und Umgebung

Houston skylineHouston – die größte Stadt in Texas begrüßt den Besucher mit einer hochmodernen Skyline aus Glas und Stahl. Doch es lohnt sich einen Blick hinter diese kühle Fassade zu werfen.
Das historische Zentrum der Metropole liegt am Buffalo Bayou. Der in Downtown liegende Market Square ist seit den Gründungstagen Houstons das Zentrum der Stadt. Rund um den Platz liegen einige Häuser mit schönen Fassaden aus dem 19. Jhd., aber auch zahlreiche Restaurants und Bars für einen kleine Verschnaufpause.
Historisch-genußvoll gestaltet sich auch ein Besuch in Saint Arnold Brewin Co., der ältesten Brauerei in Texas. Der Tasting-Room ist wie ein Biergarten gestaltet und lädt zur entspannten Bierprobe ein.
Wer noch ein wenig mehr Kultur entdecken möchte kommt im Houston Museum District auf seine Kosten. Die Eindrücke lassen sich danach bei einem entspannten Spaziergang im benachbarten Hermann Park verarbeiten. Hier sollte man auf alle Fälle den japanischen Garten besuchen – und für die sehr zutraulichen Eichhörnchen ein paar Erdnüsse bereithalten.
Wenn die Dämmerung hereinbricht beginnt an der Waugh Drive Bridge ein Schauspiel der besonderen Art – tausende und abertausende von Fledermäusen schwärmen zum nächtlichen Beutezug aus.
Bei der Suche nach Souvernirs kommt man an Cowboystiefeln oder einer Westerngürtelschnalle fast nicht vorbei. Die Auswahl ist groß. Wer im März in der Stadt ist sollte sich das Angebot rund um das alljährliche Rodeo ansehen – mehr Westernstimmung beim Shoppen ist nicht möglich.
Bei einem längeren Aufenthalt in Houston gehört ein Ausflug in das von vielen Einwohnern als perfektes Naherholungsgebiet geschätzte Galveston dazu.

Galveston

Kilometerlange Strände, das angenehme Klima des Golfs von Mexiko und viele Attraktionen am und im Wasser lassen die Herzen kleiner und großer Wasserratten höher schlagen.

Entspannen Sie 1-2 Tage am Strand und tanke Sie neue Energie für die Weiterreise.
Schreiben Sie gleich Ihren eigenen Reisebericht oder Post des Tages per Facebook und WhatsApp und legen Sie sich am besten bereits vor der Reise zum Beispiel bei Prepaid-Discount.de eine amerikanische SIM Karte zu.

Navigieren Sie durch Texas mit dem eigenen Smartphone oder iPad. So verpassen Sie keine Sehenswürdigkeit entlang Ihrer individuell geplanten Route.

New York

New York City - Manhattan - Statue of LibertyEin Kurztrip nach New York wird gerne für ausgedehnten Shoppingtouren genutzt. Die Stadt hat in dieser Hinsicht ja auch viel zu bieten, denn einige der berühmtesten Geschäfte der Welt warten auf Ihren Besuch: die luxuriösen Kaufhäuser Saks und Bloomingdales, das berühmte Spielzeuggeschäft F.A.O. Schwarz, der Topjuwelier Tiffany´s oder die Boutiquen der bekannten Lingeriemarke Victorias Secret.

Wer dem Trubel der Stadt entfliehen und sich ein wenig den Wind um die Nase wehen lassen möchte geht auf New York Bootstour – entweder eine Hafenrundfahrt oder man setzt über zur Statue of Liberty. Der Anblick der New Yorker Skyline begeistert immer wieder aufs Neue.
Mit neuer Energie geht es entweder zurück zu den eleganten Shops auf der Madison und Fifth Avenue oder hinein in eines der weltbekannten Museen der Stadt.

Das MoMa (Museum of Modern Art) ist immer wieder einen Besuch Wert. Wechselnde Ausstellungen,Lesungen, Filme und vieles mehr erwarten den kunstsinnigen Reisenden. Mit Kindern darf ein Besuch im American Museum of Natural History auf keinen Fall fehlen. Die aufwendig gestalteten Dioramen lassen jeden Besucher staunen. Sehr unterhaltsam ist die Night at the Museum Tour, bei der man all die Exponate aus den gleichnamigen Kinofilmen besichtigt.
Will man den Besuch im Big Apple mit einem unvergesslichen Erlebnis krönen sollte man sich eine Broadwayshow ansehen.

Das Angebot ist so groß – von Märchenmusicals wie Cinderella oder König der Löwen, über die Klassiker Chicago und Phantom der Oper bis hin zu Bühnenstücken mit teils bekannten Schauspielern – da findet jeder das Passende! Also auf in die Stadt die niemals schläft!!

Reiseroute wilder Westen – Dallas, Arlington und Fort Worth

Dallas DowntownVon D-Town nach Cowtown – ein Besuch im Wilden Westen

Einen Abstecher nach Dallas kann man bei einer Rundreise einplanen. Für einen ersten Eindruck bietet sich ja immer ein Rundblick über die Stadt an. Also geht es zunächst zum Reunion Tower. Der fantastische Rundblick entschädigt für den Eintrittspreis – man überblickt nicht nur die Stadt sondern auch das Umland. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt das Sixth Floor Museum, in dem das Leben, die Karriere und die Ermordung John F. Kennedys dokumentiert werden. Über den Jon F. Kennedy memorial Plaza geht es weiter zum Pioneer Plaza. Hier stürmt eine Herde aus Bronzerindern, getrieben von einigen Cowboys, den staunenden Touristen entgegen – eine gelungene Erinnerung an die Zeit der Viehbarone. Mit diesen Eindrücken verlassen wir Dallas auch schon wieder.

Navigation und Internet in den USA
Zur Navigation auf Reisen durch die USA empfiehlt sich der Kauf einer amerikanischen USA SIM-Karte.
Nutzt man ein Smartphone oder iPad zur Navigation und Kommunikation, sparen Sie sich teure Miet-Navigationsgeräte für Ihren Mietwagen. Sie haben somit bereits vor Abreise Ihre US-Rufnummer und bleiben günstig erreichbar über Facebook, WhatsApp, Email oder Anruf.

 

Der nächste Halt in Texas ist Arlington. Hier findet man drei der beliebtesten amerikanischen Sportarten quasi Tür an Tür. Das International Bowling Museum & Hall of Fame begeistern nicht nur Anhänger des Bowlingsports. Sie wollen ein American Football Spiel in einem der modernsten Stadien der Welt sehen? Dann sind Sie bei den legendären Dallas Cowboys genau richtig. Und für Baseballfans lohnt sich ein Besuch im Rangers Ballpark. Nutzen Sie die Gelegenheit für den Besuch eines Spiels– die Eintrittspreise sind günstiger als man denkt.

Am Rand des Ballungszentruns um Dallas liegt Fort Worth, einst eines der größten Viehhandelszentren. Aus dieser Zeit rührt der bezaubernd altmodische Charme einer Cowboy-Stadt her. Das Leben fließt hier in ruhigeren und entspannteren Bahnen – lassen Sie sich davon anstecken und entdecken Sie die Stadt bei der kalorienreichen Texas Bar-B-Q-Tour! Besser kann man Sehenswürdigkeiten und leckere Spezialitäten nicht verbinden. Wer auf das Essen verzichten möchte sollte sich der Fort Worth Historical Tour anschließen. Man erfährt viel Wissenswertes über die einstige „Queen City of the Prairie“. Dazu gehört auch ein Besuch im Stockyards National Historic District, dem ehemaligen Viehhandelsplatz. Die historischen Gebäude beherbergen heute Bars, Restaurants und Geschäfte. Doch während des täglichen Cattle Drive,bei dem ein kleine Herde von Longhorns durch die Main Street getrieben werden, fühlt man sich dem Wilden Westen schon sehr nahe. Als Krönung eines Besuchs in Fort Worth gönnen Sie sich einen Besuch eines Rodeos im Cowtown Coliseum – yee-haw!!!