New York – eine Traumkulisse

New York City - Brooklyn Bridge

New York City – Brooklyn Bridge

Viele Plätze in New York scheinen einem bereits beim ersten Besuch dieser quirligen Ostküstenmetrople vetraut – aus großen und berühmten Hollywood-Filmen!
Der Spitzenreiter unter den Drehorten im Big Apple ist der Central Park. Fimfans sollten sich vielleicht einer geführten Walking-Tour durch den Park anschließen. Aber auch bei einem Spaziergang auf eigene Faust hat man so manches cineastische Deja-Vu, etwa bei Bethesda Terrace (Stuart Little, Hair, Tage wie dieser …), dem Boathouse Cafe, Naumburg Bandshell (Frühstück bei Tiffanys) oder auf der Bow Bridge (Highlander).
Auch einige Gebäude New Yorks dienen immer wieder als Hintergrund oder Drehort. Allen voran das Empire State Building, das Romantikern aus dem Klassiker „Schlaflos in Seattle“ bekannt sein dürfte. Und King Kong wählte das einstmals höchste Gebäude der Welt als Klettergerüst.
Im Flatiron Building – wohl jedem aufgrund seines ungewöhnlichen keilförmigen Grundrisses bekannt – befindet sich die Redaktion des Daily Bugle in den neueren Spidermanverfilmungen. Auf der Jagd nach „Godzilla“ wird das Gebäude im gleichnamigen Film zerstört.
Unter den Hotels rangiert das Waldorf Astoria als beliebter Drehort ganz weit oben. Die beeindruckende Art-Deco-Fassade kommt einem sicherlich bekannt vor. Es war die Residenz für den König aus „Der Prinz aus Zamunda“ und war der Schauplatz für die romantischen Wirrungen in den Komödien „Manhattan Love Story“ oder „Ein Chef zum Verlieben“. Es gaben sich aber auch der Hochstapler Frank Abagnale in „Catch me if you can“ und Michael Corleone in „Der Pate 3“ hier ein Stelldichein.
Nicht minder berühmt ist das Luxushotel The Plaza, von dessen feudalem Inneren wir durch den Hitchcock-Klassiker „Der unsichtbare Dritte“ und den Weihnachtshit „Kevin allein in New York“ einen Eindruck haben. Eine würdige Kulisse für den „Grossen Gatsby“, der schon im Roman von F. Scott Fitzgerald in dieser noblen Herberge logierte.
Auf einem Movie-Spaziergang durch New York sollte man aber auch die Brücken und Fähren nicht vergessen. Die Brooklyn Bridge taucht wohl am häufigsten auf Zelluloid auf – ob im Vorspann zu diversen Serien aber auch in zahlreichen Filmen Woody Allens, der romantischen Komödie „Kate and Leopold“ oder dem oscarprämierten Sreifen „Mondsüchtig“. Und on man nun ein Filmfan ist oder nicht – ein Blick von der „Sehnsuchtsbrücke“ auf Manhattan krönt jeden New York Besuch.

Wer den Überblick in den Strassenschluchten New Yorks nicht verlieren möchte, kann einfach mit dem Smartphone und Maps navigieren oder Veranstaltungs-Tipps per lokaler APP bemühen. Hierbei helfen USA SIM-Karten mit denen Reisende ohne Roamingkosten telefonieren und im Internet surfen wie zuhause.

Grand Canyon – ein Abenteuer, das lohnt für jede USA Reise

The View Campground, Monument Valley

The View Campground

Der Grand Canyon sollte bei keiner Süd Westen Tour fehlen. Zwar ist das South Rim, der südliche Rand, touristisch sehr stark überlaufen und man muss sich die Aussicht mit vielen anderen teilen, so erhält man trotzdem wundervolle Einblicke.

Im Südwesten bietet sich für eine Tour der “Grand Circle” an, eine Region in Arizona, New Mexico, Colorado, Utah und Nevada, in der viele Nationalparks zu finden sind u.a. Arches, Grand Canyon und Mesa Verde.

Wer die Schönheit von Umgebung und Landschaft hautnah erleben will, sollte sie im Wohnmobil erkunden.

Die Fahrt entpuppt sich als landschaftlich wenig reizvoll. Man fährt durch Ödland und vielen heruntergekommenen Indianersiedlungen, kein Scenic By Way oder ähnlich abwechslungsrecihe Strecken, erst am Tor zum Grand Canyon National Park wird es wieder interessanter. Dreißig Meilen vor dem Visitor Center passieren wir den Eingang des Parks.

Lohnenswert ist eine Wanderung von bis nach Hermits Rest entlang der Rim Kante. Die Aussichtspunkte, ins besonderen der Hopi Point, sind im östlichen Teil wesentlich schöner.

Hier ist der richtige Ort für einen Helikopter-Flug oder eine Rafting Tour. Rundflüge ab 150 US-$ werden angeboten.

Desert View, kurz hinter der ersten Ranger Station gelegen. Hier wird man mit dem ersten beeindruckenden Blick in den Canyon und den Colorado konfrontiert. Auch bei unserem zweiten Besuch blicken wir wieder andächtig in die Tiefe auf dieses Wunder der Natur. Den Grand Canyon kann man nicht beschreiben, man muss ihn mit allen Sinnen erfassen und erleben.

 

Navigation, Mobilfunk und Mobiles Internet in den USA

Auf Ihrer Reise zum Grand Canyon wollen viele Reisende nicht auf liebgewonnene Technik wie Smartphone und iPad verzichten. Auch wenn die Netzabdeckung in Page und dem Nationalpark an Ihre Grenzen kommt, ist es mehr als angenehm im Wohnmobil oder Hotel eine gute Internetverbindung ohne teure Roamingkosten zu haben. Hierfür bietet Prepaid-Discount.de die passende Prepaid USA Daten und Telefonie SIM bereits in Deutschland an, mit der Sie eine Telefonie-Flatrate innerhalb der USA zur Verfügung habe, sowie bis zu 4000 MB Daten, 100 internationale SMS und eine Telefon-Flatrate nach Deutschland und Österreich (Übersicht USA SIM-Karten).

Bleibt nur noch am Abend ein Bild vom Sonnenuntergang am Grand Canyone auf Facebook zu posten, Urlaubsgrüße per WhatsApp zu versenden und den Tag Revue passieren lassen

Der Red Mountain ist ein 740’000 Jahre alter Vulkankrater, der auf der einen Seite offen ist, so dass man von der offenen Seite in den Krater hineinwandern kann. Im Vulkankegel gibt es schöne Gesteinsformationen, schwarze Lavasteine wechseln mit roten Felsen, einige Hoodoos und Lava-Schutthalden.

Es muss nicht immer Vegas sein

Atlantic City, New Jersey Cityscape

Atlantic City, New Jersey Cityscape

Wer sich gerne beim Pokern, Roulette, Black Jack oder an einer der Slotmachines vergnügt, für den ist Amerika DAS Reiseziel schlechthin. Ein Besuch in der glitzernden Spielermetropole Las Vegas mit seinen weltberühmten Casinos ist sicher ein unvergessliches Erlebnis. Doch es gibt noch einige andere Orte an denen sich Highroller und Gelegenheitsspieler sicher wohlfühlen werden.

Im kleinen malerischen Staat Connecticut betreiben die Angehörigen des Mohegan Tribe in Uncasville das Mohegan Sun. Die Ausstattung der drei Casinos – Earth, Sky und Wind – ist einzigartig und geprägt vom indianischen Erbe. Neben den klassischen Kasinoangeboten stehen dem Besucher zwei Theater, ein Spa und ein 18-Loch-Golfplatz zur Verfügung. Auch für Kinderunterhaltung ist gesorgt.

Von New York aus recht gut erreichbar ist Atlantic City im US-Bundesstaat New Jersey. Am Boardwalk reihen sich die Casinos mit ihren dazugehörigen Restaurants und Bars. Man begegnet berühmten Namen: das Golden Nugget AC muss sich keinesfalls hinter seinem Stammhaus in Las Vegas verstecken und der berühmte Eigner des Trump Taj Mahal ist sicher ein Begriff. Schon lange kein Geheimtipp mehr ist das Borgata. Wer nicht spielt sollte sich in dem traumhaften Spa- und Poolbereich verwöhnen lassen. In den hotelinternen Restaurants kochen einige namenhafte Spitzenköche – Leib und Seele werden im Borgata aufs Beste versorgt. Vergessen Sie bei einem Besuch in Atlantic City nicht einen abendlichen Bummel über den berühmten Boardwalk einzuplanen.

Am atemberaubenden Lake Tahoe steht das Harrah´s. Der ursprüngliche Harrah´s Lake Club aus dem Jahr 1955 (heute Harveys Lake Tahoe genannt) ist über einen unterirdischen Gang mit dem neuen Casinobau verbunden. Man hat die Qual der Wahl: Spielen, Schlemmen oder eine der zahlreichen Freizeitaktivitäten im und auf dem Wasser wahrnehmen.

In Reno Nevada steht das feine im toskanischen Stil ausgestattete Peppermill Casino. Zur Entspannung erwarten den müden Spieler ein Sonnendeck, Pools, Gärten und ein tolles Spa (mit dem einzigen Caldarium der vereinigten Staaten) – ganz zu schweigen von dem umwerfenden Angebot an Restaurants und Bars, Shows und Konzerten.

Auf nach Amerika – and let´s play!

Urlaub auf Hawaii

Na Pali Küste auf Kauai – die Garteninsel Hawaiis

Na Pali Küste auf Kauai – die Garteninsel Hawaiis

Auf Oahu (Hawaii) – einem Teil der hawaiianisch-amerikanischen Inselkette – gelandet, kommt sofort das lang ersehnte Hawaii-Feeling auf. Das pulsierende Leben in Honululu und den legendären Strand von Waikiki sollte man sich trotz der Touristen-Ströme nicht entgehen lassen. Auf allen anderen Inseln ist das Leben ruhiger.

Das grüne Kauai wird auch die Garteninsel genannt. Mit dem Polihale Beach und dem Haena Beach bietet es zwei traumhafte Strände. Im Landesinneren ist der Waimea Canyon einen Besuch wert und bietet für Wagemutige Zipline-Fahrten über die traumhaften Täler Kauais.

 

Navigation und Internet auf Hawaii
Wer ein mitgebrachtes Smartphone oder iPad zur Navigation und Kommunikation nutzen möchte, dem sei eine amerikanische SIM-Karte empfohlen. Je nach Endgerät empfehlen sich USA SIM-Karten von 500 MB bis zu einer Internet-Flatrate mit oder ohne Europa Telefonie-Flatrate inklusive… hier ansehen
Sie haben somit bereits vor Abreise Ihre US-Rufnummer und sind wie gewohnt erreichbar über Facebook, WhatsApp, Email oder klassisch per Anruf ohne Mehrkosten.

 

Big Island, die Vulkaninsel

Der immer noch aktive Vulkan Kilauea prägt diese Insel. Ein Besuch des Volcanoes National Parks ist ein unvergessliches Erlebnis. Eine einzigartige Insel, die fast alle Klimazonen in sich vereinigt: schneebedeckte Gipfel , grüne Regenwälder oder pechschwarze Strände wie den Punaluu Beach.

Bevor man die Insel verlässt sollte man unbedingt den Mantarochen einen Besuch abstatten – ob als Taucher oder bei einer Bootstour!

Las Vegas USA – sehenswerte Umgebung und Umland

Rhyolite Ghost Town

Rhyolite Ghost Town

Von Las Vegas aus lassen sich in nahezu alle Himmelrichtungen in den Vereinigten Staaten Landschaften entdecken, die ihren ganz eigenen und teils sehr beeindruckenden Reiz haben.
Der Grand Canyon ist natürlich das Ausflugsziel No.1 in Amerika. Egal ob man mit dem Auto die diversen Aussichtspunkte ansteuert oder mit dem Helikopter einen Blick von oben hat, seine enorme Größe und landschaftliche Schönheit überwältigt jeden.
Doch auch „kleinere“ attraktive Ziele finden sich in der kargen Landschaft um Las Vegas. Ein beliebtes Nahausflugsziel ist der Red Rock Canyon im Westen der Spielermetropole. Man kann die roten Felsen bequem auf der Panoramastrasse an sich vorbeiziehen lassen, die mit diversen Rastplätzen für ein gemütliches Picknick und Aussichtspunkten aufwartet. Wer etwas Bewegung braucht, auf den warten Spazierwege unterschiedlichster Länge.
Richtung Südosten befindet sich die Hoover-Talsperre, ein imposantes technisches Bauwerk. Die Talsperre staut den Colorado River zum Lake Mead, den sich die Staaten Nevada und Arizona teilen. Erst durch dieses Baugroßprojekt begann der Aufstieg des kleinen Wüstenstädtchen Las Vegas. Da tausende von Arbeitern in der für sie errichteten Stadt Boulder City nicht spielen und trinken durften, besuchten sie das nahe Las Vegas – der Startschuß für Bars und Casinos.
Auf dem Weg ins im Westen der USA gelegene Death Valley lohnt sich ein Stop in der Geisterstadt Rhyolite. Heute stehen nur noch eine paar Ruinen der einst wichtigen und daher aus Stein gebauten Gebäude wie Banken, Hotels und dem Gefängnis. Doch Anfang des 20. Jhd. befand sich hier im Zug der Goldgewinnung eine blühende Stadt mit 10000 Einwohnern. Doch nachdem die fast 50 Minen nach etwas mehr als einem Jahrzehnt ausgebeutet waren, wurde die Stadt binnen kurzer Zeit komplett verlassen. Ein kurioser Blickfang ist das „Bottle House“, das aus 50.000 Bierflaschen, Altglas des nahegelegenen Saloons, errichtet wurde.
Noch weiter im Westen, zum großen Teil bereits in Kalifornien, liegt das Death Valley, der trockenste Nationalpark der USA. In der Furnace Creek Area befinden sich einige der beeindruckenden Naturdenkmäler, die man auf teils ein wenig unsicheren Strassen von Furnace Creek Visitor Center aus ansteuern kann.
Ein Highlight ist The Artist´s Palette an den Hängen der Black Mountains. Die faszinierende Vielfarbigkeit der Gesteinsformationen ist der Oxidation von im Sediment enthaltenen Metallen geschuldet. Die kräftigen Rottöne gehen auf Eisen, das gerade in der späten Nachmittagssonne fast unwirkliche Türkis auf Kupfer zurück.
Beim tiefgelegensten Punkt in Nordamerika, dem Badwater Basin, handelt es sich um eine Salzpfanne mit eigentümlich sechseckig geformten Schollen.
Vom Dante´s View hat man einen unvergesslichen Blick über das Death Valley. Doch von hier einen Sonnenaufgang über dem Tal des Todes zu beobachten – dieses Erlebnis lässt sich nicht wirklich in Worte fassen.
Einen weiteren Traumausblick hat man vom Zabriskie Point. Die Erosion hat hier bizarre Sedimentlandschaften geschaffen, die im Licht der auf- oder untergehenden Sonne besonders sehenswert sind.
Traumhaft ist hier auch der Sternenhimmel. Das Death Valley ist das zweitgröße Lichtschutzgebiet der Welt – kaum vorstellbar bei der Nähe zur glitzernden Lichterwelt von Las Vegas.

El Dorado County – USA

El Dorado County - USA

El Dorado County – USA

Im südöstlich von Sacramento gelegenen El Dorado County finden sich viele historische Kleinstädte, die alle eines verbindet – sie hatten ihre Hochphase zur Zeit des Goldrausches, der Kalifornien ab 1848 prägte. Heute ist das US County ein kleines aber feines Weinanbaugebiet, aus dem hervorragende amerikanische Zinfandels kommen.

Zunächst sollte man die Stelle besuchen, an der die Goldgräber-Saga ihren Anfang nahm. Der Auslöser war der zufällige Fund eines kleinen Nugget beim Bau des wasserbetriebenen Sägewerks Sutters Mill. Im Marshall Gold Discovery State Historic Park gibt es aber nicht nur diese besondere Stelle zu besichtigen, Spaziergänge durch die weitläufige Anlage führen an dem liebevoll restaurierten Sägewerk, an Pioneer-Friedhöfen und einigen Gegenständen aus dem Bergbau vorbei.

 
Weiter geht es nach Placerville (USA), das einst als Dry Diggins an der Route des berühmten Pony Express lag. Das schön erhaltene Zentrum mit Glockenturm und den beeindruckenden Fassaden der Main Street bietet schöne Fotomotive. In der Main Street befindet sich auch Wine Smith – hier kann man ein edles Tröpfchen aus der Region erwerben und sich über Besichtigungen der umliegenden Weingüter informieren. Im Gold Bug Park kann man gegen einen kleine Gebühr in die ehemalige Mine steigen und sein Glück versuchen – so oder so ein tolles Erlebnis.

Die Geschichte von Amador City begann mit dem Goldrausch – und endete auch mit ihm. In den 40er Jahren eine Geisterstadt, erwarb einen Familie aus Sacramento einige Gebäude und restaurierte liebevoll. Heute hat Amador City zwar keine 200 Einwohner, bietet Touristen aber neben der alten Feuerwache, einer Quarzmühle und dem pittoresken Imperial Hotel den Amador City Cemetery und das sehr informative Western Hardrock Mining Museum.
Sutter Creek ist ein perfekt instand gehaltenes Juwel, das noch große Teile der ursprünglichen Bausubstanz aufweist. Im Sutter Creek Visitor Center erhält man Tips und Infos zu Touren in den umliegenden Goldminen. So es sich mit den seltenen Öffnungszeiten vereinbaren lässt sollte man den Monteverde General Store besuchen. Versäumen Sie nicht das letzte, von Wasserturbinen betriebene Eisengießwerk der Welt.

New York – Ein Ausflug nach Ellis Island und zur Statue of Liberty

Ellis Island and New York City, USA

Ellis Island und New York City, USA

USA-Urlaubern sei während Ihrer Amerika-Reise in New York auch unbekanntere Ecken und Highlights der Stadt empfohlen.
Ob man zum ersten Mal in New York zu Gast ist oder die Stadt schon mehrmals besucht hat – eine Hafenrundfahrt und/oder eine Überfahrt zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island sind immer wieder ein wunderbares Erlebnis. Früher hießen die Inseln Oyster Island, benannt nach den reichen Austernbänken.
Ausgehend vom Battery Park nimmt man zunächst die Fähre zu Liberty Island. Schon vom Pier hat man nicht einen tollen Blick auf die Statue of Liberty. Bei der Überfahrt kommt dann noch die beeindruckende Ansicht auf Lower Manhattan und dessen weltberühmte Skyline hinzu.
Auf Liberty Island angelangt kann man sich entweder von einem Ranger durch den Park führen lassen oder man spaziert einfach gemütlich um Lady Liberty herum und genießt das schöne Ambiente der gepflegten Anlage und den Ausblick. Im Sommer lässt sich dieser Ausflug übrigens wunderbar mit einem Picknick verbinden.
Weiter geht es nach Ellis Island, einst das Tor zu einem neuen Leben für fast 12 Millionen Immigranten. Das 1990 eröffnete Museum führt einem das entbehrungsreiche Leben der Einwanderer anschaulich vor Augen. Unbedingt sollte man der „American Immigrant Wall of Honour“ einen Besuch abstatten.
Viel frische Luft und Laufen machen hungrig. Am Battery Park selbst stehen einem zahlreiche Snackbars oder Restaurants zur Auswahl. Wer seine Sightseeingtour auch beim Essen weiterführen möchte, dem sei das Fraunces Tavern ans Herz gelegt. Seit 1762 werden hier Gäste umsorgt – George Washington feierte hier mit seinen Offizieren seine Pensionierung.

Los Angeles – say hello to Hollywood

Hollywood Walk of Fame

Hollywood – Walk of Fame

Was wäre ein Besuch in der Stadt der Engel ohne einen Besuch Hollywoods! Allein schon auf dem Hollywood Boulevard gibt es allerhand zu entdecken..

Wir beginnen mit einem Bummel über die altrosa Sterne des Walk of Fame. Über 2000 dieser Ehrungen gibt es auf einer Länge von über 2 km zu entdecken. Aber Achtung: nicht alle Sterne sind im Boden eingelassen: Weltklasseboxer Muhammed Ali ließ seinen Stern in der Wand des Dolby Theatre verankern. Da der Walk of Fame um durchschnittlich 25 Sterne pro Jahr wächst, lohnt sich ein Besuch immer wieder.

Mr. Sid Grauman verdankt Hollywood seine zwei bekanntesten Kinos. Zum einen das Grauman´s Egyptian Theatre, ein Baujuwel aus der Anfangsphase des Films. 1922 eingeweiht war es das erste Uraufführungskino Hollywoods. Der beeindruckende Innenhof mit Palmen und Brunnen war als perfekte Kulisse für die Präsentation der Stars auf dem Roten Teppich konzipiert. Das Kino ist nur mit einer geführten Tour zu besichtigen.

Weitaus bekannter ist Grauman´s Chinese Theatre, das jahrelang die Heimat der Oscarverleihungen war. Im Eingangsbereich und im Innenhof befindet sich die Galerie der Hand-und Fußabdrücke zahlloser Filmstars. Von den Marx Brothers bis zum Cast der Harry-Potter-Filme reicht die Bandbreite der verewigten Schauspieler.
Ein Abstecher zum nahegelegenen Dolby Theatre (einstmals Kodak Theatre), dem Veranstaltungsort der Oscar-Verleihungen darf nicht fehlen.

Nur unweit dieser Highlights liegt Madame Tussauds Hollywood. Hollywoodstars, berühmte Regisseure, Sportasse aber auch Außerirdische und Superhelden geben sich hier ein unterhaltsames Stelldichein.

Kurzweilig und informativ ist die „Walk behind the Scenes“-Tour. Eine wunderbare Art die Architektur und Geschichte Hollywoods zu entdecken. Diese Tour ermöglicht auch den Eintritt zu einigen Bauwerken, die der Öffentlichkeit sonst verschlossen bleiben.

Tipp:
Zur Orientierung und Navigation ist ein Smartphone oder iPad mit amerikanischer Prepaidkarte vor Ort sehr hilfreich.

AT&T und T-Mobile USA als einzige Mobilfunker in USA mit GSM-Netzen für europäische Smartphones und Tablets

IPad auch mit T-Mobiel SIm nutzbar

iPad seit 2014 auch mit T-Mobile Prepaid SIM gut nutzbar

AT&T spielt als Marktführer in der gleichen Liga wie Rivale Verizon, der größte Betreiber eines CDMA-Netzes in Amerika. Der uns Europäern bekannteste US-Mobilfunkbetreiber wächst nicht so stark wie Konkurrent T-Mobile US, wegen dessen Flatrate-Offensive. AT&T konnte 566.000 neue Vertragskunden gewinnen im letzten Quartal 2013, T-Mobile US dank neuer Tarife und intensivem Marketing sogar 869.000.

Man bleibt gespannt auf die aktuellen Zahlen der amerikanischen Konzerntochter.

 

Spekulationen über Kauf von Vodafone durch AT&T wurd entkräftigt und AT&T wird auf absehbare Zeit den Mobilfunk-Markt Europas nicht direkt betreten.

Die Telekom-Tochter hat es mit verbesserten Flatrate-Tarifen in den USA sowie dem Verzicht auf Roaming-Gebühren geschafft, neue Vertragskunden zu gewinnen. Genau in dieser Einschränkung auf lang laufende Verträge liegt nun das Problem für Reisende z.B. aus Deutschland.

Neben der grundlegenden Problematik der fehlenden UMTS-Sonderfrequenzen von T-Mobile US, profitieren nur amerikanische Vertragskunden von der Änderung, nicht die deutschen und österreichischen Kunden von T-Mobile.

Der Kauf einer T-Mobile US Prepaidkarte vor Ort ist eine Lösung, jedoch in europäischen Smartphones im Netz von T-Mobile steht nahezu immer nur 2 G bzw. EDGE als Höchstgeschwindigkeit liefern kann. Erst mit geeigneten US-Geräten aus der Quelle T-Mobile ist schnelleres UMTS (4G genannt) in den Staaten möglich.

 

Lösung der Frequenz-Problematik

In 2014 hat T-Mobile US neue 3G UMTS Frequenzen flächendeckend ausgebaut und ist somit nicht mehr auf den Verkauf eigener Endgeräte angewiesen.
Kunden können nun mit bestehenden SIM-Karten Endgeräten wie iPhone, iPad, Androids etc. auch zum günstigeren Konkurrenten von AT&T wechseln.

So steht den Urlaubern und Geschäftsreisenden in den USA nicht mehr nur eine USA Prepaid SIM-Karte im AT&T-Netz für flächendeckendes und schnelles Internet zur Verfügung, sondern auch die Prepaid Angebote von T-Mobile.

Diese können bereits vor Abreise in Deutschland per Online-Shop geliefert werden, wodurch den Reisenden schon vor Abflug die neue amerikanische Rufnumer zur Verfügung steht. Entsprechende Anleitungen für europäische Endgeräte in deutscher Sprache liegen automatisch bei.

Reiseroute wilder Westen – Dallas, Arlington und Fort Worth

Dallas DowntownVon D-Town nach Cowtown – ein Besuch im Wilden Westen

Einen Abstecher nach Dallas kann man bei einer Rundreise einplanen. Für einen ersten Eindruck bietet sich ja immer ein Rundblick über die Stadt an. Also geht es zunächst zum Reunion Tower. Der fantastische Rundblick entschädigt für den Eintrittspreis – man überblickt nicht nur die Stadt sondern auch das Umland. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt das Sixth Floor Museum, in dem das Leben, die Karriere und die Ermordung John F. Kennedys dokumentiert werden. Über den Jon F. Kennedy memorial Plaza geht es weiter zum Pioneer Plaza. Hier stürmt eine Herde aus Bronzerindern, getrieben von einigen Cowboys, den staunenden Touristen entgegen – eine gelungene Erinnerung an die Zeit der Viehbarone. Mit diesen Eindrücken verlassen wir Dallas auch schon wieder.

Navigation und Internet in den USA
Zur Navigation auf Reisen durch die USA empfiehlt sich der Kauf einer amerikanischen USA SIM-Karte.
Nutzt man ein Smartphone oder iPad zur Navigation und Kommunikation, sparen Sie sich teure Miet-Navigationsgeräte für Ihren Mietwagen. Sie haben somit bereits vor Abreise Ihre US-Rufnummer und bleiben günstig erreichbar über Facebook, WhatsApp, Email oder Anruf.

 

Der nächste Halt in Texas ist Arlington. Hier findet man drei der beliebtesten amerikanischen Sportarten quasi Tür an Tür. Das International Bowling Museum & Hall of Fame begeistern nicht nur Anhänger des Bowlingsports. Sie wollen ein American Football Spiel in einem der modernsten Stadien der Welt sehen? Dann sind Sie bei den legendären Dallas Cowboys genau richtig. Und für Baseballfans lohnt sich ein Besuch im Rangers Ballpark. Nutzen Sie die Gelegenheit für den Besuch eines Spiels– die Eintrittspreise sind günstiger als man denkt.

Am Rand des Ballungszentruns um Dallas liegt Fort Worth, einst eines der größten Viehhandelszentren. Aus dieser Zeit rührt der bezaubernd altmodische Charme einer Cowboy-Stadt her. Das Leben fließt hier in ruhigeren und entspannteren Bahnen – lassen Sie sich davon anstecken und entdecken Sie die Stadt bei der kalorienreichen Texas Bar-B-Q-Tour! Besser kann man Sehenswürdigkeiten und leckere Spezialitäten nicht verbinden. Wer auf das Essen verzichten möchte sollte sich der Fort Worth Historical Tour anschließen. Man erfährt viel Wissenswertes über die einstige „Queen City of the Prairie“. Dazu gehört auch ein Besuch im Stockyards National Historic District, dem ehemaligen Viehhandelsplatz. Die historischen Gebäude beherbergen heute Bars, Restaurants und Geschäfte. Doch während des täglichen Cattle Drive,bei dem ein kleine Herde von Longhorns durch die Main Street getrieben werden, fühlt man sich dem Wilden Westen schon sehr nahe. Als Krönung eines Besuchs in Fort Worth gönnen Sie sich einen Besuch eines Rodeos im Cowtown Coliseum – yee-haw!!!